MOZ+MOZ+Biomethanol aus Gransee
: Angst vor gefährlicher Fracht – Kritik berechtigt?

Aus Solarstrom vom Feld in Wentow und Kohlendioxid aus Zehdenick soll in Gransee maritimer Treibstoff hergestellt werden. Doch wie kommt der Sprit zum Kunden?
Von
Martin Risken
Gransee
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Grüne Methanol-Anlage in Leuna: ARCHIV - 20.11.2023, Sachsen-Anhalt, Leuna: Flaschen mit grünem Methanol stehen im Chemiepark vor dem Container mit der Anlage. Mit der weltweit ersten Pilot-Anlage dieser Art soll an dem Chemiestandort eine Methode zur Herstellung von grünem Methanol erforscht werden. Demnach könnte das kosteneffizient hergestellte Methanol unter anderem eine klimaneutrale Kraftstoffalternative für die Containerschifffahrt sein. (zu dpa: «Erstmals grünes Methanol in Leuna hergestellt») Foto: Hendrik Schmidt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Eine klimaneutrale Kraftstoffalternative für die Containerschifffahrt soll in Gransee produziert werden: Das ist das Ziel von Investoren, die eine Anlage für Biomethanol errichten wollen. Doch wie gelangt der Sprit zu den Kunden? Und wie gefährlich ist das? (Symbolfoto)

Hendrik Schmidt/dpa