"Vodafone hat tatsächlich seit dem 26. Juni  eine lokale Störung in einem sehr kleinen Teil seines Kabelnetzes in Gransee. Betroffen sind genau elf Kunden, die vorübergehend kein Kabel-TV empfangen, nicht im Internet surfen und auch das Festnetz nicht nutzen können. Ursache ist ein Kabelschaden auf dem unterirdischen Kabelstrang, über den die elf betroffenen Haushalte an das Kabelnetz angeschlossen sind", heißt es in der Mitteilung des Unternehmens. Zur Behebung dieser Störung seien Tiefbauarbeiten erforderlich. Diese sind aufgrund der örtlichen Gegebenheiten in der Planung und Ausführung aber sehr aufwändig. Die Genehmigung für die Grabearbeiten, inklusive der daraus resultierenden Eingriffe in den Straßenverkehr, liege aber bereits vor. Freitagvormittag sei diese erteilt worden. Demnach dürfe die Firma mit den Tiefbauarbeiten zur Reparatur des zerstörten Kabelstrangs am Montag, 6. Juli, starten.
Bereits am Donnerstag hatte das Buch- und Reisecenter Rolff indes mitgeteilt, dass es wieder regulär arbeiten könne. Dazu sagte Vodafone, dass für einzelne Kunden ein Provisorium eingerichtet werden konnte. Die nachhaltige und eigentliche Entstörung erfolge aber erst mit den beschriebenen Tiefbauarbeiten. Man könne sich bei den Betroffenen für die Unannehmlichkeiten nur entschuldigen, hieß es weiter. Auf die Kommunikationspannen wurde nicht weiter eingegangen.