Salami vom Bergsdorfer Wiesenrind, Himmelpforter Kaffee aus der Rösterei in Tornow, Honig aus Dollgow und Granseer Apfelsaft: Zehn Jahre nach dem Start der Regio-Kiste auf der Grünen Woche in Berlin boomt die Regio-Kiste, so dass drei Jahre hintereinander ein neuer Absatzrekord vermeldet werden konnte.

Erst 2020 startete der Direktverkauf in Fürstenberg

Nach Angaben der Regio Nord gingen vergangenes Jahr rund 1000 Kisten mit den regionalen Spezialitäten über die Ladentheke. Die meisten, nämlich rund 700, verkaufte Erfinderin Petra Fähnrich in ihrem Laden „Zum guten Tropfen“ in Gransee. Weitere 300 Kisten fanden in der Tourist-Information in Fürstenberg dankbare Abnehmer. Und das, obwohl der Verkauf in der Wasserstadt erst im vergangenen Jahr gestartet war.

Der Trend zeigt klar nach oben

Der Absatz der Kisten beziehungsweise der regionalen Produkte hat sich in den vergangenen Jahr gut entwickelt. Wurden 2018 schon 591 Kisten mit insgesamt 8078 Produkten verkauft, sank 2019 zwar die Zahl der Kisten, dafür aber stieg der Absatz von Einzelprodukten um gut 1000 auf 9017 Stück. Die Käufer können dabei aus einer Vielzahl verschiedener Produkte wählen. Die Kisten gibt es auch in verschiedenen Preisklassen und praktisch für jeden Anlass.

Für jeden Anlass die passende Kiste

Zwar gibt es schon jetzt eine große Auswahl verschiedenster Produkte, doch die Regio Nord sucht noch weitere Anbieter, die diese Möglichkeit des Direktvertriebes nutzen möchten. Wer etwas beitragen möchte, kann mit Ulrike Kirsten von der Regio Nord Kontakt aufnehmen unter Telefon 03306 2028207 oder per E-Mail unter der Adresse kirsten@regio-nord.com