MOZ+MOZ+Solarpark in Zehdenick
: Streit und Verwirrung – wie der Investor reagiert

Ein Solarpark-Projekt in Zehdenick sorgt für jede Menge Streit – und stiftet aktuell Verwirrung. Der Investor hat daraufhin reagiert. Wie es weitergeht.
Von
Martin Risken
Zehdenick
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Photovoltaik-Park liefert Strom für die Deutsche Bahn: ARCHIV - 31.05.2021, Mecklenburg-Vorpommern, Gaarz: Ein Monteur prüft den Kabelanschluss an einem Solarpanel im Photovoltaik-Park des Unternehmens Enerparc. Die Unternehmen Enerparc und die Deutsche Bahn haben einen Stromliefervertrag über jährlich 80 Gigawattstunden abgeschlossen. Der Solar-Park auf einer Fläche von rund 91 Hektar soll in den nächsten 30 Jahren Strom für die Bahn liefern. (zu dpa: «Ökostrom für die Bahn: Studie sieht großes Potenzial an Trassen») Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Einige Menschen in einem Ortsteil von Zehdenick lehnen den Solarpark vor ihrer Haustür auch aus ästhetischen Gründen ab. Nach jahrelangem Streit ist das umstrittene Projekt erst einmal vom Tisch. Wie es jetzt weitergehen soll. (Symbolfoto)

Jens Büttner/dpa