Brücke in Hennigsdorf
: Spektakulärer Transport der Havelbrücke, die Bilder

In Hennigsdorf wird eine 600 Tonnen schwere Brücke über die Straße und auf die Havel transportiert. Es gibt zahlreiche Zuschauer. Die Bilder der Aktion.
Von
Marco Winkler
Hennigsdorf
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Die Havelbrücke, das von der Stadt Hennigsdorf als blaues Wunder bezeichnete Bauwerk, wurde am 30.10.2026 über die Straße transportiert, am 31.10.2026 ging es dann auf die Havel

Die Havelbrücke, das von der Stadt Hennigsdorf als blaues Wunder bezeichnete Bauwerk, wurde am 30.10.2026 über die Straße transportiert, am 31.10.2026 ging es dann auf die Havel

P. Neumann
  • In Hennigsdorf wurde eine 600 Tonnen schwere Havelbrücke über die Ruppiner Straße bewegt.
  • Der Verschub gelang reibungslos auf einem Self-Propelled Modular Transporter.
  • Zahlreiche Zuschauer verfolgten in der Nacht das Manöver vom Gelände des Ruderclubs.
  • Seit Sonnabend, 31. Oktober, ist die Oder-Havel-Wasserstraße für den Verkehr gesperrt.
  • Die blaue Brücke dient ab 2027 als Behelfsbrücke, die Kosten stiegen auf 16 Millionen Euro.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Am Ende ging es doch ganz schnell: Seit Jahren steht die neue Havelbrücke auf dem Festplatz in Hennigsdorf. Jetzt wurde der blaue Koloss unter Vollsperrung über die Ruppiner Straße transportiert – und es dauerte keine halbe Stunde.

In der Nacht zum 31. Oktober fanden sich zahlreiche Zuschauer ein, um das Spektakel vom Vereinsgelände des Ruderclubs Oberhavel aus zu beobachten. Bis zu 150 Menschen fanden sich ein.

Der sogenannte Verschub der Havelbrücke ist lang ersehnt. Seit gut drei Jahren steht der 600 Tonnen schwere Brückenkopf auf dem Festplatz. Es kam immer wieder zu Verzögerungen. Erst in diesem Jahr aufgrund der Ebbe im Rhein, die dazu führte, dass die Schifffahrt eingestellt werden musste. Dadurch lag ein für die Hennigsdorfer Baustelle benötigter Schwimmponton an der deutsch-französischen Grenze fest.

Brücke in Hennigsdorf wechselt die Straßenseite

Tonio Mohn, Baubevollmächtigter beim Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Eberswalde, hegte im Vorfeld des Verschubs die Hoffnung, dass dieser reibungslos funktioniert. Sein Bauchgefühl sollte sich als richtig erweisen. Der Standortwechsel für den Stahlgiganten klappte ohne Probleme. Der Transport erfolgte auf einem Self-Propelled Modular Transporter (SPMT).

Oberhavel

Alles Wichtige aus dem Landkreis Oberhavel.

  • Die Havelbrücke, das von der Stadt Hennigsdorf als blaues Wunder bezeichnete Bauwerk, wurde am 30.10.2026 über die Straße transportiert, am 31.10.2026 ging es dann auf die Havel

    Die 600 Tonnen schwere Brücke wurde über die Straße transportiert.

    P. Neumann
  • Die Havelbrücke, das von der Stadt Hennigsdorf als blaues Wunder bezeichnete Bauwerk, wurde am 30.10.2026 über die Straße transportiert, am 31.10.2026 ging es dann auf die Havel

    Die 600 Tonnen schwere Brücke wurde über die Straße transportiert.

    P. Neumann
  • Die Havelbrücke, das von der Stadt Hennigsdorf als blaues Wunder bezeichnete Bauwerk, wurde am 30.10.2026 über die Straße transportiert, am 31.10.2026 ging es dann auf die Havel

    Die 600 Tonnen schwere Brücke wurde über die Straße transportiert.

    P. Neumann
  • Die Havelbrücke, das von der Stadt Hennigsdorf als blaues Wunder bezeichnete Bauwerk, wurde am 30.10.2026 über die Straße transportiert, am 31.10.2026 ging es dann auf die Havel

    Die 600 Tonnen schwere Brücke wurde über die Straße transportiert.

    P. Neumann
  • Die Havelbrücke, das von der Stadt Hennigsdorf als blaues Wunder bezeichnete Bauwerk, wurde am 30.10.2026 über die Straße transportiert, am 31.10.2026 ging es dann auf die Havel

    Die 600 Tonnen schwere Brücke wurde über die Straße transportiert.

    P. Neumann
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    Die 600 Tonnen schwere Brücke wurde über die Straße transportiert.

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    Die 600 Tonnen schwere Brücke wurde über die Straße transportiert.

    P. Neumann
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    P. Neumann
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Seit Sonnabend, 31. Oktober, ist für den weiteren Bauablauf die Oder-Havel-Wasserstraße für den Schiffs- und Bootsverkehr gesperrt. Denn noch steht der Brückenüberbau auf Land. Er soll nun, in aller Gemächlichkeit, auf einen Ponton auf dem Wasser gehievt werden.

Die blaue Brücke wird ab 2027 als Behelfsbrücke genutzt, wenn die alte Brücke abgerissen wird. Auf die neuen Widerlager kommt dann der blaue Brückenkopf. Der Brückenbau wird vom Bund finanziert. Aus den 2019 angedachten Kosten von elf Millionen Euro sind inzwischen 16 Millionen Euro geworden.