Vermisster in Hennigsdorf: Senior (87) nach tagelanger Suche tot im Wald entdeckt

Spürhunde der Polizei kommen in vielfältiger Form zum Einsatz – in Hennigsdorf bei der Suche nach einem Vermissten.
Patrick Pleul/dpa- Vermisster 87-Jähriger aus Hennigsdorf nach 12 Tagen tot im Wald nahe Krankenhaus gefunden.
- Mann verließ am 31. August ein Seniorenheim in unbekannte Richtung, intensive Suche folgte.
- Polizei setzte Hubschrauber, Drohne mit Wärmebildkamera, Spürhunde und Lautsprecherdurchsagen ein.
- Bürger meldete Fund am 11. September gegen 15 Uhr, Ermittlungen der Behörden dauern an.
- Foto des Vermissten wurde während der Suche veröffentlicht, traurige Gewissheit bestätigt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Knapp zwei Wochen lang wurde nach einem 87-Jährigen aus Hennigsdorf gesucht. Nun gibt es traurige Gewissheit: Der Senior ist tot.
Die Polizei fahndete seit dem 31. August nach dem Mann. Dieser hatte das Seniorenwohnheim in der Hennigsdorfer Friedrich-Wolf-Straße an jenem Tag in unbekannte Richtung verlassen.
Die Einsatzkräfte führten umfangreiche Suchmaßnahmen durch. Es gab Lautsprecherdurchsagen, Polizeihubschrauber und eine mit Wärmebildkamera ausgestattete Drohne der Feuerwehr wurden eingesetzt. Auch ein Fährtenhund kam zum Einsatz. Auch ein Foto des Vermissten wurde im Rahmen der Suche veröffentlicht.
Zwölf Tage nach dem Verschwinden teilte die Polizeidirektion am Freitagmorgen mit: „Der seit dem 31. August als vermisst gemeldete 87-Jährige ist gestern leblos in einem Wald nahe des Krankenhauses aufgefunden worden.“ Wie Joachim Lemmel berichtet, habe ein Bürger gegen 15 Uhr eine entsprechende Meldung bei der Polizei gemacht. Die Ermittlungen der Behörden dauern an.

