Grundstück kaufen in Königs Wusterhausen: Riesiges Gelände kommt unter den Hammer

Dieses Grundstück in Königs Wusterhausen kann man kaufen. Dabei sollten aber einige Dinge beachtet werden.
Immobilienauktionshaus Deutschland- Großes Grundstück in Königs Wusterhausen wird am 19. Juni versteigert.
- Fläche: 4,8 Hektar, Preis: 975.000 Euro (20 Euro pro m²).
- Stadt signalisiert mögliche Entwicklung für Wohnungsbau.
- Privatinvestor stellt Antrag, Entscheidung zum Bebauungsplan steht aus.
- Startgebot deutlich unter Bodenrichtwert in der Nachbarschaft (300 Euro/m²).
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Am westlichen Rand von Königs Wusterhausen steht eine große Wiese zum Verkauf. Die 4,8 Hektar große Landwirtschaftsfläche soll am 19. Juni unter den Hammer kommen. Das Immobilienauktionshaus Deutschland mit Sitz in Berlin versteigert die Fläche.
Das Areal grenzt im Norden an den Nottekanal, im Südosten liegt die Neubausiedlung an der Heinrich-von-Kleist-Straße, im Westen verläuft die B179. Die knapp fünf Hektar des dreieckigen Stücks Land entsprechen in etwa dem Schloss Königs Wusterhausen inklusive Schlosspark.
Laut dem Auktionshaus wurde die Fläche bis zum Ausbau der B179 vom Eigentümer selbst bewirtschaftet. Das sei aber nach dem Bau der Umgehungsstraße nicht mehr wirtschaftlich.
Die Frage ist nun: Was ist auf dem Grundstück möglich? Im Inserat des Auktionshauses heißt es: „Die Stadt Königs Wusterhausen hat gegenüber dem Eigentümer signalisiert, dass das Grundstück grundsätzlich über einen B-Plan für Wohnungsbau entwickelt werden könnte.“
Auf Anfrage teilte die Stadt mit, dass derzeit ein Antrag auf Entwicklung durch einen privaten Investor vorliege. Über die Aufstellung eines Bebauungsplans, der Voraussetzung für die Entwicklung des Geländes wäre, gebe es aber laut der Stadt bislang keine Entscheidung.

Das Grundstück in Königs Wusterhausen an der B179 aus der Vogelperspektive.
Immobilienauktionshaus DeutschlandIndes preist der zuständige Auktionator Matthias Knake den günstigen Startpreis an: Bei einem Startgebot von 975.000 Euro für die geschätzten 48.687 Quadratmeter betrage der Preis pro Quadratmeter nur 20 Euro. „Dies könnte für einen Entwickler ein spannendes Investment werden. Zum Vergleich: Der aktuelle Bodenrichtwert für Baugrundstücke in der direkten Nachbarschaft liegt bei etwa 300 Euro pro Quadratmeter“, so Knake.
