Tote an Schule in Gosen-Neu Zittau
: Torwart von Verein in Deutsch Wusterhausen getötet

An einer Schule in Gosen-Neu Zittau wurden eine Schülerin und ein Erzieher getötet. Der 30-Jährige spielte bei SG Grün-Weiß Deutsch Wusterhausen Fußball. Der Verein lädt zur Andacht ein.
Von
Maria Häußler
Königs Wusterhausen
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Auch am Motorrad des 30-jährigen Erziehers, welches vor der Schule geparkt ist, wurden Blumen niedergelegt.

Nach dem Femizid an der Schule in Gosen-Neu Zittau legen Trauernde Blumen und Kerzen nieder. Auch in Königs Wusterhausen soll es ein Gedenken geben.

Dennis Lloyd Brätsch
  • In Neu Zittau wurden eine 18-jährige Schülerin und ein 30-jähriger Erzieher getötet.
  • Der Erzieher war Torwart und Torwarttrainer bei SG Grün-Weiß Deutsch Wusterhausen.
  • Ein 19-jähriger Deutscher wurde vorläufig festgenommen – er gilt als dringend tatverdächtig.
  • Laut MOZ.de soll es der Ex-Freund der Schülerin gewesen sein.
  • Der Verein lädt zur Andacht am 30. August 2026 um 15 Uhr am Sportlerheim Triftweg 21 ein.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Der Verein SG Grün-Weiß Deutsch Wusterhausen trauert um seinen Torwart und Torwarttrainer. Der 30-Jährige wurde am Donnerstag (27.8.) bei einem Messerangriff an der Docemus-Schule in Neu Zittau (Landkreis Oder-Spree) getötet. Er spielte in dem Verein in Königs Wusterhausen Fußball und war Horterzieher auf dem Schul-Campus.

Polizisten haben einen 19-jährigen Deutschen vorläufig festgenommen, der nach gegenwärtigen Erkenntnissen für das Gewaltdelikt als dringend tatverdächtig gilt.

Nach Informationen von MOZ.de soll es sich bei dem Täter um den Ex-Freund der 18-jährigen Schülerin handeln, die ebenfalls getötet wurde.

Über Social Media lädt der SG Grün-Weiß Deutsch Wusterhausen zu einem Gedenken am Sonntag, den 30. August 2026, um 15 Uhr am Sportlerheim im Triftweg 21 ein. Er habe über Jahre zahlreiche Torhüterinnen und Torhüter begleitet und gefördert.

„Er war weit mehr als ein Trainer und Spieler. Er war ein treuer Weggefährte, ein herzensguter Mensch und ein wichtiger Teil unserer Vereinsfamilie. Sein Tod hinterlässt eine Lücke, die nur schwer in Worte zu fassen ist“, heißt es in dem Aufruf weiter. Der Verein wolle ihm die Würdigung geben, die er verdient hat.