Sperrung bei Mittenwalde: Strecke für Radrennen – auch Bundesstraße an A13 dicht

Für das Radrennen in Mittenwalde bei Königs Wusterhausen müssen Straßen gesperrt werden.
Roland Fiebig- Sperrungen bei Mittenwalde: Radrennen mit 450 Teilnehmern am 27. April.
- Strecke führt über Kopfsteinpflaster, Bundes- und Landesstraßen bis nach Teupitz.
- Verkehrsbehinderungen rund um die A13 zwischen 8 und 14 Uhr.
- Elitefahrer legen 150 km zurück, junge Fahrer starten in Teupitz.
- Zuschauerhighlight: Kopfsteinpflaster-Berg in Teupitz mit 9% Steigung.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Etwa 450 Rennfahrer starten beim 7. Radrennen in Mittenwalde bei Königs Wusterhausen. Dabei fahren sie am Sonntag, den 27. April, über Kopfsteinpflaster, eine Bundesstraße und eine Landesstraße entlang bis nach Teupitz und zurück. Die Runde ist 50 Kilometer lang und schränkt den Verkehr erheblich ein.
Für insgesamt acht Rennen zwischen 8 und 14 Uhr nimmt die Polizei eine sogenannte Rollsperrung vor und hält den Verkehr zeitweise an Knotenpunkten, wie Kreuzungen, auf. Sobald die Sportler passiert haben, fließt der Verkehr so lange wieder, bis die nächste Gruppe kommt. Vor und hinter den Fahrrädern fahren Führungsfahrzeuge, die mit roten und grünen Fahnen die sogenannten Rollfelder kennzeichnen.
Zubringer der A13 gesperrt: Strecke auf B246
Veranstalter Roland Fiebig war früher selbst Rennradfahrer. Fahrer, die mehr als fünf Minuten zurückfallen, müssten nach Straßenverkehrsordnung fahren, erklärt er. Das Radrennen habe früher in der Altstadt stattgefunden. „Kopfsteinpflaster ohne Ende. Dort zeichnete sich ab, dass das bei Regen nicht befahrbar ist“, sagt er. Deshalb musste eine neue Strecke her: Seit vier Jahren fahren die Sportler die Route nach Teupitz und zurück. Das Rennen in diesem Jahr finde bei jedem Wetter statt.

Die Strecke für das Radrennen in Mittenwalde führt über die B246 und mehrere Landesstraßen entlang der A13.
Maria Häußler/ScreenshotNun führt die Route von Mittenwalde über die L30 nach Schenkendorf, dann nach Krummensee, den Hofjagdweg bis Groß Köris und nach Teupitz. Dabei kreuzen die Radfahrer die B246 und auch die L743. Polizei und Helfer werden die Querung durch eine Sperrung unterstützen. Kurz vor Groß Köris wird ein Bahnübergang überquert. „In Teupitz ist ein höllischer Kopfsteinpflaster-Berg, der neun Prozent Steigung hat“, sagt Roland. Ein Publikumsmagnet. Auf der Strecke würden sonst eher wenige Zuschauer erwartet, sagt er.
Radrennen ab Mittenwalde: Junge Fahrer starten in Teupitz
Danach geht es bergab durch Teupitz weiter Richtung Motzen. Auf dem Weg nach Kallinchen und Gallun fahren die Sportler auf den Landessstraßen L74, L743 und L744 und dann über die B246 zurück nach Mittenwalde. Diese ist auch ein Autobahn-Zubringer zur A13. Die sogenannte Elite, also Profis, fahren die Runde dreimal. Die meisten erwachsenen Fahrer sind zwei Runden unterwegs, also hundert Kilometer weit. Junge Fahrerinnen und Fahrer unter 17, 15, 13 und 11 fahren in Abstufungen und nach Alter und Geschlecht nur 50, 40, 25, oder 20 Kilometer weit und starten in Teupitz.
„Die U11 ist im Schnitt etwa 25 bis 30 km/h schnell, das geht hoch bis zu den Elitefahrern, die etwa 47 km/h schnell sind“, sagt Roland Fiebig. Die Gruppen starten zwischen 8.45 Uhr und 10.30 Uhr. Der Verkehr wird entsprechend verlangsamt und auf den Kreuzungen ganz aufgehalten.
