Sperrung in Königs Wusterhausen: B179 wird geöffnet, eine A10-Auffahrt noch dicht

Die Baustelle an der B179 bei Königs Wusterhausen. Ab heute Nachmittag, 3. Juli, ist die Landesstraße wieder einseitig befahrbar.
Marlene Wetzel- B179 bei Königs Wusterhausen ist ab heute Nachmittag einspurig befahrbar.
- Anschluss von der A10 zur B179 Richtung Schönefelder Kreuz wird geöffnet – Richtung Spreeau bleibt zu.
- Verkehr läuft halbseitig mit provisorischer Ampel, die Bundesstraße bleibt in beide Richtungen nutzbar.
- Zweiter Bauabschnitt startet direkt, die südliche A10-Anbindung bleibt zur Stauvermeidung gesperrt.
- Ab Montag, 13. Juli, beginnt der dritte Abschnitt; Vollsperrungen wechseln abschnittsweise.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Im Zuge einer Deckenerneuerung der B179 war nicht nur die Bundesstraße die letzten Wochen voll gesperrt, sondern auch die A10-Anschlussstelle Königs Wusterhausen/Wildau/A10 Center. Unter der Sperrung hatten nicht nur Pendler gelitten: Alle, die zwischen KW und Wildau hin und herfahren wollten, sowie Besucher des A10-Centers waren betroffen. Das hatte sich sogar an den Verkaufszahlen bemerkbar gemacht.
Planmäßig sollte die Sperrung bis heute, 3. Juli, gehen. Wie der Landesbetrieb Straßenwesen mitteilt, konnte der Zeitplan eingehalten werden und die B179 ist ab heute Nachmittag wieder einspurig befahrbar.
Dadurch wird auch die Anschlussstelle von der A10 an die B 179 zur Chausseestraße in Königs Wusterhausen in Richtung Schönefelder Kreuz (A113/A13) wieder frei. In Richtung Spreeau bleibt die Anschlussstelle Richtung Dreieck Spreeau vorerst gesperrt.
A10-Auffahrt Richtung Dreieck Spreeau weiterhin gesperrt
Der Verkehr auf der B179 wird während der weiteren Bauarbeiten halbseitig über den bereits fertiggestellten ersten Bauabschnitt an der Baustelle vorbeigeführt. Eine provisorische Ampel regelt den Verkehr. Die Bundesstraße bleibt dadurch in beide Richtungen befahrbar.
Die südliche Autobahnanbindung an die B179 bleibt im zweiten Bauabschnitt jedoch weiterhin gesperrt, teilt der Landesbetrieb Straßenwesen mit. So soll verhindert werden, dass sich durch die Ampelschaltung ein Rückstau bis auf die südliche Autobahnabfahrt bildet.
Nachdem heute, 3. Juli, der erste Bauabschnitt fertiggestellt wurde, folgen jetzt der zweite und später der dritte Bauabschnitt an der B179. Mit dem Wechsel in den dritten Bauabschnitt wird ab Donnerstag, 9. Juli, die Verkehrssicherung umgebaut. Gleichzeitig wird die südliche Autobahnanschlussstelle Königs Wusterhausen in Fahrtrichtung Niederlehme und Spreeau wieder für den Verkehr freigegeben. Nach Angaben des Landesbetriebs Straßenwesen soll der Verkehr von und zur Autobahn damit rechtzeitig zum Beginn der Sommerferien wieder ohne Einschränkungen rollen.
Dauer der vier Bauabschnitte bei der Sanierung der B179
1. Bauabschnitt: zwischen Autobahn-Anschlussstelle Königs Wusterhausen und Halskestraße. Beginn: 15. Juni 2026 bis 3. Juli.
2. Bauabschnitt: zwischen Technologiepark und Autobahn-Anschlussstelle Königs Wusterhausen. Beginn: direkt danach nach Abschnitt 1. Dauer: etwa eine Woche.
3. Bauabschnitt: zwischen Halskestraße und B179/Chaussestraße/L40 Beginn: voraussichtlich ab 13. Juli 2026. Abschluss: voraussichtlich Mitte August 2026
4. Bauabschnitt: B179/Chaussestraße/L40 und B179/Luckenwalder Straße/L 30. Abschluss: voraussichtlich Ende Oktober 2026.
Ab Montag, 13. Juli, beginnt dann der dritte Bauabschnitt. Erneuert wird die Fahrbahn der B179 zwischen dem Technologiepark/Halskestraße und der Kreuzung B179/L40/Chausseestraße. Die Arbeiten erfolgen unter Vollsperrung.
Dritter Bauabschnitt der B179 wird in zwei Bereiche geteilt
Um die Belastungen für Anwohner und Gewerbetreibende möglichst gering zu halten, wird der Bauabschnitt allerdings in zwei Teilbereiche gegliedert, so dass die Querung am Darwinbogen beziehungsweise an der Berliner Straße voraussichtlich bis zum 7. August möglich bleibt.
Ab dem 10. August wird jedoch auch dieser Knotenpunkt für Bauarbeiten voll gesperrt. Im Gegenzug ist die Kreuzung B179/L40/Chausseestraße dann wieder befahrbar. Nach derzeitiger Planung soll der dritte Bauabschnitt bis zum 21. August abgeschlossen sein.
Während der Vollsperrung informiert die Baufirma Anwohner über die Erreichbarkeit ihrer Grundstücke. Änderungen bei den Buslinien sollen rechtzeitig an den Haltestellen sowie auf der Internetseite der Regionalen Verkehrsgesellschaft Dahme-Spreewald bekannt gegeben werden.

