Sperrung in Königs Wusterhausen: Brücke im Zentrum wird abgerissen

Die Brücke in der Gerichtsstraße in Königs Wusterhausen führt über den Nottekanal zum Bahnhof. Sie soll vollständig abgerissen werden.
Marlene Wetzel- Brücke an der Gerichtsstraße in Königs Wusterhausen wird vollständig erneuert.
- Grund laut Landesbetrieb: altersbedingter Zustand und konstruktive Defizite.
- Ersatzneubau in Planung – Umsetzung nicht vor 2028 bzw. 2029 vorgesehen.
- Zeitplan, Kosten und Sperrungen sind noch offen, Auskünfte liegen nicht vor.
- Umwege für Pendler: über Neue Mühle oder Eichenallee, mehr Verkehr in Nebenstraßen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die 1967 erbaute Brücke über den Nottekanal in Königs Wusterhausen (Dahme-Spreewald) ist marode. Sie muss wegen des „altersbedingten Zustands und konstruktiver Defizite“ erneuert werden, wie der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg auf Nachfrage mitteilt.
Der Ersatzneubau der Brücke sei in der Planungsphase. Ersatzneubau bedeutet, dass die Brücke vollständig abgerissen und neu gebaut werden soll. Die Umsetzung sei nicht vor 2028 bzw. 2029 vorgesehen.
Deshalb ist ein genauer Zeitplan noch nicht bekannt. Auch über die Kosten und notwendigen Sperrungen kann der Sprecher noch keine Auskunft geben. Nach dem Bau der Bahnunterführung an der Storkower Straße, der drei Jahre lang dauerte, folgt nun wenige Meter entfernt das nächste große Bauprojekt.
Umwege für Pendler durch Königs Wusterhausen
Für Pendler, die über die Brückenstraße auf die A10 wollen oder von dort abfahren, bedeutet das einen Umweg über die Neue Mühle oder die Eichenallee neben der Bahnhofstraße. In den kleineren Straßen der Innenstadt könnte die Sperrung der Brücke zu einem höheren Verkehrsaufkommen führen.