Unfall in Mittenwalde: Zwei Autos auf B246 bei Telz kollidiert, Hund gestorben

Ein Mercedes und ein BMW sind auf der B246 zwischen Mittenwalde und Telz zusammengekracht. Beide Fahrzeugführer mussten ins Krankenhaus gebracht werden.
Theo Neubauer / Blaulichtreport Lausitz- Frontalcrash auf der B246 zwischen Mittenwalde und Telz am Freitagmorgen, 20. März.
- Mercedes und BMW kollidierten; beide Fahrer verletzt, nicht eingeklemmt.
- Notruf um 7.40 Uhr durch e-Call; zwei Rettungshubscharuber alarmiert.
- Unterschiedliche Angaben zum Transport; ein Hund starb laut Blaulichtreport.
- Große Mengen Betriebsstoffe ausgelaufen; Straße bis 10 Uhr komplett gesperrt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Mit dem Einsatzstichwort „Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen“ sind Feuerwehr und Rettungskräfte am Freitagmorgen, 20. März, zur B246 bei Mittenwalde alarmiert worden. Der Notruf wurde um 7.40 Uhr automatisch durch ein e-Call-System eines Pkw abgesetzt. Zwischen Mittenwalde und dem Ortsteil Telz waren zwei Pkw – ein Mercedes und ein BMW – frontal zusammengekracht, wie die Leitstelle Lausitz und die Polizeidirektion Südbrandenburg auf Nachfrage bestätigen.
Beim Eintreffen der Rettungskräfte bestätigte sich das Einsatzstichwort allerdings nicht. Keiner der Fahrzeugführer war eingeklemmt, allerdings waren sowohl die 64-jährige BMW-Fahrerin als auch der 28-jährige Mercedes-Fahrer verletzt.
Zwei Hubschrauber wurden laut der Leitstelle zum Unfallort gerufen, einer aus Berlin einer aus Bad Saarow. Wie die Verletzten ins Krankenhaus gebracht wurden, dazu gibt es unterschiedliche Angaben. Laut Leitstelle und Polizei sind beide mit den Hubschraubern in Kliniken geflogen worden. Blaulichtreport Lausitz berichtet, dass eine Person mit einem Rettungswagen transportiert wurde.
Darüber hinaus soll ein Hund in einem der Fahrzeuge gewesen sein. Das Haustier sei infolge des Unfalls gestorben, wie Blaulichtreport mitteilt.
Beim Unfall auf der B246 soll ein Hund gestorben sein
Der Rettungseinsatz war gegen 9 Uhr beendet. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden in fünfstelliger Höhe. Die Pkw sind nicht mehr fahrbereit.
Bei dem Unfall sind nach Angaben der Polizei Betriebsstoffe in größerer Menge ausgelaufen. Die Autobahnmeisterei wurde mit der Beseitigung beauftragt. Die Fahrbahn ist daher – Stand 10 Uhr – weiterhin komplett gesperrt.

