Wald in Königs Wusterhausen: Grundstück in Wernsdorf wird versteigert

In Königs Wusterhausen wird ein Waldstück am Berliner Stadtrand versteigert. Wie hoch ist das Mindestgebot?
Christian Charisius/dpa- In Königs Wusterhausen wird ein 12,5 Hektar großes Waldgrundstück versteigert.
- Lage: Ortsteil Wernsdorf am Berliner Stadtrand, erreichbar über die Steinfurter Straße.
- Drei Flurstücke, kein Bauland – überwiegend Kiefern, kleiner Anteil Birken.
- Mindestgebot beträgt 115.000 Euro, Aufgeld 7,14 Prozent des Kaufpreises.
- Auktion am 10. Dezember 2026 in Berlin-Steglitz, Mitbieten auch telefonisch, online oder schriftlich.
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In Königs Wusterhausen gibt es bald viel Land zum kleinen Preis zu kaufen. Es handelt sich um einen 12,5 Hektar großen Wald im Speckgürtel. Das Grundstück liegt im Ortsteil Wernsdorf, direkt am Stadtrand von Berlin.
Die drei Flurstücke sind kein Bauland. Der Wert eines Waldes hängt vor allem von der Qualität des Holzes ab. Die Forstliegenschaft ist überwiegend mit Kiefern unterschiedlicher Altersklassen bewachsen, ein kleiner Anteil der Bäume sind Birken. Das Mindestgebot liegt bei 115.000 Euro.
Die meisten Kiefern sind laut dem Katalog des Immobilienauktionshauses Deutschland ungefähr 67 Jahre alt. Doch ein Teil des Waldes ist auch mit älteren Kiefern bewachsen: Auf 0,93 Hektar werden die Bäume auf 72 Jahre alt geschätzt und auf 1,4 Hektar sogar 105 Jahre alt.
Das Grundstück ist über die Steinfurter Straße zu erreichen und Teil eines größeren Waldgebiets. Damit liegt es nah am Dorfkern des Stadtteils von Königs Wusterhausen.
Die Auktion findet am 10. Dezember 2026 in der Goerzallee 299 in Berlin-Steglitz statt. Neben einer persönlichen Teilnahme ist es auch möglich, telefonisch, online oder schriftlich mitzubieten. Eine Legitimation und ein Bonitätsnachweis müssen im Vorfeld erbracht werden. Bei diesem Preis von über 100.000 Euro wird ein Aufgeld von 7,14 Prozent des Kaufpreises fällig.
