Glück hatte die Gruppe gleich in mehrfacher Hinsicht. "Normalerweise können dort im Januar die Temperaturen bei minus zehn Grad Celsius liegen. Wir hatten aber tagsüber bis zu sechs Grad plus", freute sich der wintersport­affine Lehrer. Zudem gab es wenig Wind, und auf den Anlagen war recht wenig Betrieb. "So hatten die Schüler viel Platz, sich auf der gesamten Breite der Pisten auszuprobieren." Angeleitet wurden die Schüler nicht nur von el Hammouri, sondern auch von einer Snowboard-Lehrerin vom Mölltaler Gletscher. Glücklicherweise ging die Woche ohne Verletzungen bei der Gruppe ab.
Nach den positiven Erfahrungen möchte Peter-Suhel el Hammouri auch im kommenden Jahr wieder mit Schülern des Fontane-Schulzentrums nach Österreich fahren.