Explosion in Neuruppin: Mann stirbt nach Brand in seinem Haus – Ermittlungen schwierig

In einem Haus in Nietwerder bei Neuruppin gab es eine Explosion. Dabei ist ein Mann gestorben. Die Polizei ermittelt nun zur Ursache der Explosion und des Brandes.
Christian Guttmann- Tragischer Brand in Neuruppin: 69-jähriger Mann stirbt, Frau bleibt körperlich unversehrt.
- Explosion im Keller des Hauses verursacht Feuer und schwere Verletzungen des Mannes.
- Feuerwehr löscht Brand schnell, Gebäude bleibt einsturzgefährdet.
- Brandursache wird noch ermittelt, Haus muss stabilisiert werden.
- Sachschaden vorläufig auf 150.000 Euro geschätzt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Nach einem Brand in einem Einfamilienhaus im Neuruppiner Ortsteil Nietwerder am Sonntag (2. März 2025) ist am Montag (3. März) ein Mann gestorben. Dem Ganzen soll eine Explosion im Keller vorausgegangen sein. Der Polizei werden derweil die Ermittlungen zur Ursache schwer gemacht.
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren am Sonntag gegen 9.15 Uhr wegen des Brandes verständigt worden. In dem abgelegenen Wohnhaus in Ausbau-Nietwerder nahe der Bundesstraße 167 war ein Feuer ausgebrochen. Noch bevor die ersten Einsatzkräfte eintrafen, soll es im Keller des Hauses zu einer heftigen Explosion gekommen sein.
Feuerwehr Neuruppin rückte mit 42 Leuten aus
Diese erschwerte laut Neuruppiner Feuerwehr die Löscharbeiten erheblich und setzte die Einsatzkräfte einem zusätzlichen Risiko aus. Die Feuerwehr war mit 42 Einsatzkräfte und 8 Fahrzeuge waren vor Ort angerückt, um den Brand zu bekämpfen.
Bei ihrem Einsatz hatten die Rettungskräfte einen 69-jährigen Bewohner mit schweren Verletzungen bergen können und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik fliegen lassen. Dort war der Mann dann am Montag verstorben, wie Dörte Röhrs, Sprecherin der Polizeidirektion Nord in Neuruppin mitteilt.
Wohnhaus bei Neuruppin ist einsturzgefährdet
Seine 68-jährige Ehefrau hatte sich beim Brandausbruch ebenfalls im Haus befunden, blieb aber körperlich unversehrt. Sie wurde zur Beobachtung ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht.
Das Feuer im Haus konnte nach Polizeiangaben schnell gelöscht werden. Allerdings besteht für das Gebäude Einsturzgefahr. Deshalb sind aktuell auch noch keine polizeilichen Untersuchungen zur Ergründung der Brandursache möglich. Bevor die Brandspezialisten das Haus betreten können, müsse es erst einmal stabilisiert werden.
Das bekräftigte Dörte Röhrs gegenüber der Redaktion am Montag noch einmal. „Die Kollegen können nicht ermitteln, bis sie nicht ohne Gefahr das Haus betreten können“, sagte die Polizeisprecherin. Ob es sich um eine Gasexplosion handelte, konnte sie nicht bestätigen. Die Höhe des Sachschadens wird vorläufig auf 150.000 Euro geschätzt.

