Tierquälerei in Neuruppin
: Betrunkener prügelt auf Hund ein und verletzt sich selbst

Ein offensichtlich stark betrunkener Mann hat in Neuruppin auf seinen Hund eingeschlagen. Dann verletzte er sich selbst und beleidigte die Polizei.
Von
Christian Bark
Neuruppin
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Gequälte Tiere in Brandenburg: Ob Hund, Katze oder Schwein, die Grausamkeit des Menschen kennt scheinbar keine Grenzen. Jährlich werden mehrere hundert Fälle von Tierquälerei gemeldet. Die Dunkelziffer ist allerdings höher. (Symbolbild)

Ein Mischlingshund guckt in einem Garten nach oben. (ILLUSTRATION zu dpa: "Bilder von Tierquälerei im Internet: Tierschützer fordern Strafen") +++ dpa-Bildfunk +++

In Neuruppin hat ein Mann mehrmals auf einen Hund eingeschlagen. Der Passant war offensichtlich stark betrunken. Auch die Polizei pöbelete er an. (Symbolbild)

Wolfgang Hoppe/dpa
  • In Neuruppin schlug ein stark betrunkener Mann mehrfach auf seinen Hund ein.
  • Der 53-Jährige fiel dabei hin und verletzte sich leicht im Gesicht – er beleidigte die Polizei.
  • Ein Atemalkoholtest wurde von ihm abgelehnt. Der Hund wirkte äußerlich unverletzt, aber verängstigt.
  • Nach Rücksprache mit dem Veterinäramt kam das Tier ins Tierheim.
  • Gegen den Mann laufen Verfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und wegen Beleidigung.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Am Samstagabend (3. Oktober 2026) hat ein Mann in Neuruppin auf einen Hund eingeprügelt. Der 53-Jährige wurde der Polizei gegen 20 Uhr gemeldet. Er war mit dem Tier zu Fuß im Neuruppiner Bad-Kreuznach-Ring unterwegs gewesen.

Aus unbekannten Gründen trat und schlug er das Tier mehrmals. Er selbst war so stark betrunken, dass er sogar hingefallen war und sich dabei leicht im Gesicht verletzt hatte.

Gegen die eingetroffenen Polizeibeamten sprach er diverse Beleidigungen aus. Einen Atemalkoholtest lehnte der Mann ab.

Der Hund schien äußerlich unverletzt, aber verängstigt zu sein. Nach Absprache mit dem Veterinäramt wurde er an ein Tierheim übergeben. Gegen den 53-jährigen Hundebesitzer wurden Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz sowie Beleidigung eingeleitet.

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