Tierquälerei in Neuruppin: Betrunkener prügelt auf Hund ein und verletzt sich selbst

In Neuruppin hat ein Mann mehrmals auf einen Hund eingeschlagen. Der Passant war offensichtlich stark betrunken. Auch die Polizei pöbelete er an. (Symbolbild)
Wolfgang Hoppe/dpa- In Neuruppin schlug ein stark betrunkener Mann mehrfach auf seinen Hund ein.
- Der 53-Jährige fiel dabei hin und verletzte sich leicht im Gesicht – er beleidigte die Polizei.
- Ein Atemalkoholtest wurde von ihm abgelehnt. Der Hund wirkte äußerlich unverletzt, aber verängstigt.
- Nach Rücksprache mit dem Veterinäramt kam das Tier ins Tierheim.
- Gegen den Mann laufen Verfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und wegen Beleidigung.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Am Samstagabend (3. Oktober 2026) hat ein Mann in Neuruppin auf einen Hund eingeprügelt. Der 53-Jährige wurde der Polizei gegen 20 Uhr gemeldet. Er war mit dem Tier zu Fuß im Neuruppiner Bad-Kreuznach-Ring unterwegs gewesen.
Aus unbekannten Gründen trat und schlug er das Tier mehrmals. Er selbst war so stark betrunken, dass er sogar hingefallen war und sich dabei leicht im Gesicht verletzt hatte.
Gegen die eingetroffenen Polizeibeamten sprach er diverse Beleidigungen aus. Einen Atemalkoholtest lehnte der Mann ab.
Der Hund schien äußerlich unverletzt, aber verängstigt zu sein. Nach Absprache mit dem Veterinäramt wurde er an ein Tierheim übergeben. Gegen den 53-jährigen Hundebesitzer wurden Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz sowie Beleidigung eingeleitet.

