Unfall auf A10
: Auto kollidiert bei Mühlenbeck mit Dacia und Reisebus

Auf der Autobahn A10 bei Mühlenbeck sind zwei Autofahrer bei einem Unfall verletzt worden. Einer der beiden Fahrer hatte zuvor Alkohol getrunken. Was ist passiert?
Von
Christian Bark
Mühlenbeck
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Symbolbild - Polizei sichert Unfallstelle: ARCHIV - 12.06.2017, Bayern, Günzburg: Auf einem Polizeifahrzeug warnt eine Leuchtschrift vor einer Unfallstelle. (zu dpa: «Fataler Spurwechsel: Ein Auto auf dem Dach - eines im Graben») Foto: Stefan Puchner/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Zwischen den Abfahrten Pankow und Mühlenbeck sind auf der A10 drei Fahrzeuge kollidiert. Bei dem Unfall wurden zwei Autofahrer verletzt.

Stefan Puchner/dpa
  • Unfall auf A10 bei Mühlenbeck: Toyota kollidiert mit Dacia und Reisebus.
  • Fahrer des Toyotas hatte 1,31 Promille; Blutentnahme und Strafverfahren eingeleitet.
  • Zwei Autofahrer leicht verletzt, Dacia musste abgeschleppt werden.
  • Schaden von etwa 30.000 Euro entstanden.
  • Unfall ereignete sich am Freitag, 4. April 2025, um 13:25 Uhr.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Dass ein neben ihm fahrender Reisebus von der mittleren auf die Überholspur wechselte, wurde einem Toyotafahrer auf der A10 zum Verhängnis. Der 38-Jährige musste stark bremsen und verursachte damit einen Verkehrsunfall.

Der Unfall ereignete sich nach Angaben der Polizeidirektion Nord in Neuruppin am Freitag (4. April 2025) um 13.25 Uhr. Die Fahrzeuge waren demnach zwischen dem Autobahndreieck Pankow und der Abfahrt Mühlenbeck in Richtung Kreuz Oranienburg unterwegs gewesen.

A10: Toyota stößt bei Mühlenbeck von hinten auf Reisebus

Durch die Bremsung des Toyotas, fuhr ein nachfolgender 60-Jähriger mit seinem Dacia auf diesen auf. Der Toyota wiederum wurde durch die Wucht des Aufpralls auf den Reisebus aufgeschoben. Bei dem Zusammenstoß verletzten sich jeweils die beiden Fahrzeugführer des Toyotas sowie des Dacias leicht und wurden vor Ort ambulant behandelt.

Ein Atemalkoholtest beim 38-jährigen Toyotafahrer ergab einen Wert von 1,31 Promille. Demzufolge veranlasste die Polizei eine Blutentnahme und leitete ein Strafverfahren ein. Weiterhin wurde der Führerschein sichergestellt und die Weiterfahrt untersagt.

Der Dacia war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von etwa 30.000 Euro.

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