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: Gebühren für Feste steigen – droht das Aus?

In Neuruppin steigen die Gebühren für Veranstaltungen. Bis zu 1700 Euro kann ein Fest im Freien jetzt kosten. Bedrohen die Kosten die vielen kleinen und großen Feste?
Von
Burkhard Keeve
Neuruppin
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Hunderte Besucher hatte das Event „Neuruppiner Bands für Neuruppiner Bürger“ im September 2020 angelockt. Es war als Ersatz für coronabedingt ausgefallene Feste ins Leben gerufen worden.

Hunderte Besucher lockte am Sonnabend das Event "Neuruppiner Bands für Neuruppiner Bürger" an, das als Ersatz für coronabedingt ausgefallene Feste ins Leben gerufen worden war. Auf sechs Bühnen in der Innenstadt waren ab dem Nachmittag bis 22 Uhr insgesamt 27 Bands und Interpreten zu erleben. Für Jung und Alt: "Esta*Bien!" sind junge Künstler, die auf dem Neuen Markt kräftig rappten.  19.9.20, Foto: Holger Rudolph

Wenn es laut wird, wie bei „Bands für Neuruppin“ vor einiger Zeit, muss der Veranstalter eine Lärmschutz-Gebühr bezahlen. Diese Gebühr ist gerade rapide angestiegen und sorgt nicht nur bei Veranstaltern für Aufregung.

Holger Rudolph