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: Amt Temnitz sieht das für 2030 formulierte Ausbauziel für Windkraft schon jetzt erreicht

Der Temnitzer Amtsdirektor Thomas Kresse fordert vom Land Brandenburg, bei den Ausbauplänen für Windkraftanlagen die bestehende Anlagen mit zu berücksichtigen. Zudem weist er auf eine Besonderheit seines Amtes hin.
Von
Siegmar Trenkler
Amt Temnitz
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Symbolbild: Als die 1000 Meter Abstand festgelegt wurden, waren Windräder meist nur 100 bis 150 Meter hoch. Thomas Kresse, Direktor des Amts Temnitz, fordert daher vom Land, die Abstände an die nunmehr 250 Meter hohen Anlagen anzupassen.

Silvia Passow