„Fridays for future“
: Eltern werben um Verständnis für streikende Kinder

Mit einem offenen Brief an die Schulleitungen setzen sich "Parents für Future Oberhavel“ für ihre Kinder ein.
Von
Burkhard Keeve
Oberhavel
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Ende August gab es eine "Fridays-for-Future"-Demonstration von Schülern in Oranienburg.

Klaus D. Grote

„Parents for Future“ versteht den offenen Brief an die Schulleitungen „als hoffnungsvollen Appell“. Sie regen an, „Tests und Klausuren am 20. September zu vermeiden“. Außerdem rufen sie dazu auf, auf Strafen für Schüler zu verzichten, die sich engagieren. Sie fordern die Lehrer dazu auf, zu überlegen, ob der 20. September nicht zu einem Sonderprojekttag werden kann oder sogar gemeinsam zur Demonstration gegangen werden könne. Zur Gruppe „Parents for Future Oberhavel“ gehören unter anderem Nasrin Büttner, Sandra Friedemann, Eva–Maria Göbel, Sabine Schrader, Uwe Büttner, Martin Schubert, Jan Rase, Monika Sagadin und Martina Bonss sowie die Kommunalpolitiker Thomas Hebestreit und Enrico Geißler.