Blitzer in Oranienburg und Zehdenick: Diese Straßen stehen bei Kontrollen im Fokus

Mit mobilen Blitzern will der Landkreis Oberhavel das Unfallrisiko senken. Besonders Schulen und Gefahrenstellen werden in Oranienburg und Zehdenick überwacht. (Symbolbild)
Harald Tittel/dpa- Mobile Blitzer in Oranienburg und Zehdenick sollen Unfallrisiken senken.
- Schwerpunkt: Kontrollen vor Schulen, Kitas und an Unfallhäufungsstellen.
- Jenaer Straße: Blitzer bei Comenius-Grundschule schützt unaufmerksame Kinder.
- Landesstraße 21 nahe Krewelin: Kontrolle an unfallträchtigem Straßenabschnitt.
- Ziel: Verkehrssicherheit erhöhen und Temposünder bremsen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Wenn niemand hinsieht, wird auf den Straßen häufig zu schnell gefahren – das ist auch im Landkreis Oberhavel ein bekanntes Problem. Um Temposünder zur Vernunft zu bringen, setzt der Kreis auf mobile Geschwindigkeitsmessungen.
In welchen Bereichen diese Blitzer aufgestellt werden, wird nicht dem Zufall überlassen. Vorrangiges Ziel ist die Verbesserung der Verkehrssicherheit. „Kontrolliert wird die Geschwindigkeit vor allem vor Kindertagesstätten, Schulen und an Unfallhäufungsstellen“, erläutert der Landkreis seine Auswahl der Messpunkte.
Hier stehen die Blitzer in Oranienburg und Zehdenick:
In der Woche bis zum 20. Juli konzentriert sich der Kreis auf Zehdenick und Oranienburg. In der Kreisstadt sollen Schüler vor Rasern geschützt werden. Kinder sind häufig besonders unaufmerksam und können beim Herumtollen auf die Straße stolpern. Ein Blitzer an der Jenaer Straße soll daher Autofahrer bei der Comenius-Grundschule zum Bremsen bringen.
Im Norden des Landkreises steht ein Unfallschwerpunkt auf der Liste der Tempokontrolleure. Genau wurde der Standort nicht bekannt gegeben. Der Blitzer soll aber an der Landesstraße 21 aufgestellt werden. Diese führt vom Ortskern an der Kreuzung mit der B109 bis zum Ortsausgang ein Stück hinter Krewelin.

