Brand in Borgsdorf: Haus brennt – so bekämpften die Anwohner die Flammen

Die Feuerwehr rückte zu einem Brand in Borgsdorf (Hohen Neuendorf) aus. Dort stand ein Einfamilienhaus in Flammen.
David Inderlied/Symbolbild/dpa- Einfamilienhaus in Borgsdorf (Hohen Neuendorf) brennt, Anwohner bekämpfen Feuer.
- Feuerwehr meldet Brand im Erdgeschoss, niemand verletzt.
- Anwohner nutzen Gartenschlauch bis Feuerwehr eintrifft.
- Berliner Straße gesperrt, Haus nicht einsturzgefährdet.
- Schaden auf 200.000 Euro geschätzt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
In Borgsdorf kam es zu einem Brand in einem Einfamilienhaus. Wie die Anwohner im Ortsteil von Hohen Neuendorf versuchten, die Flammen selbst zu löschen, und welche ersten Erkenntnisse der Polizei es gibt.
Der Einsatz ging gegen 11.50 Uhr über die Rettungsleitstelle bei der Polizei ein: Gebäudebrand in Borgsdorf. Wie Dörte Röhrs, Sprecherin der zuständigen Polizeidirektion Nord in Neuruppin, gegen 13.30 Uhr mitteilte, sei der Band offenbar im Erdgeschoss ausgebrochen.
Brand in Borgsdorf: Anwohner wollen Brand selbst bekämpfen
Ein Raum sei als Brandort ausgemacht worden. Er kann inzwischen wieder betreten werden. Bei den Versuchen, selbst das Feuer zu löschen, verletzte sich laut Polizei der 73-jährige Eigentümer leicht. Seine Ehefrau konnte das Haus unverletzt verlassen Durch den Druck der Hitze sind Fenster geborsten. Anwohner zeigten sich hilfsbereit.
Wie Dörte Röhrs mitteilt, hätten Anwohnerinnen und Anwohner versucht, bis zum Eintreffen der Feuerwehr den Brand mit dem Gartenschlauch zu löschen. Ein Nachbar bestätigte vor Ort, dass er sofort seinen Schlauch über die Hecke geworfen hat.
Das Gebäude soll in Vollbrand gestanden haben, die Berliner Straße wurde für die Zeit des Einsatzes gesperrt, ist inzwischen (14.30 Uhr) aber wieder frei befahrbar.
500.000 Euro schaden laut Polizei
Das Feuer konnte nicht auf andere Gebäude übergreifen. Laut Feuerwehrinformation sei das zweigeschossige Haus nicht einsturzgefährdet. Die Schadenssumme ist jedoch enorm: Sie wurde am Freitag von der Polizei mit 200.000 Euro beziffert.
Am Sonntag (17. November) eine neue Zahl der Polizei: 500.000 Euro. Weitere neue Informationen: Der Brand sei in der Werkstatt entstanden. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar, die Familie komme in einem Nebengelass auf dem Grundstück unter.

