Demonstration
: Fahrradtour für den Frieden in Oranienburg

Die Linke Oberhavel fordert einen Abbau der Rüstungsausgaben und betont die Verantwortung Deutschlands bei der Aufnahme von Geflüchteten.
Von
Klaus Grote
Oranienburg
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  • Die Friedenstour führte die die Radfahrer in Oranienburg auch zum Schloss.

    Die Friedenstour führte die die Radfahrer in Oranienburg auch zum Schloss.

    Klaus D. Grote
  • Andreas Büttner, Landtagsabgeordneter der Linken, war bei der Kundgebung in Oranienburg auch dabei.

    Andreas Büttner, Landtagsabgeordneter der Linken, war bei der Kundgebung in Oranienburg auch dabei.

    Klaus D. Grote
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Blaue Ballons mit weißen Friedenstauben waren an den Fahrrädern befestigt: Zahlreiche Menschen beteiligten sich am Dienstagnachmittag an der Friedensfahrt, zu der die Linke Oberhavel anlässlich des Weltfriedenstages eingeladen hatte.

Am 1. September 1939 begann mit dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen der Zweite Weltkrieg. Nach dessen Ende habe es weltweit 135 Kriege gegeben, aktuell werde an 15 Orten der Welt gekämpft, sagte der Linke–Landtagsabgeordnete Andreas Büttner. Flucht sei eine Folge dieser Kriege. „Und wir haben eine Verantwortung, diese Menschen aufzunehmen“, sagte Büttner unter dem Applaus der Teilnehmer.