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: Erst Kindl-Brauerei, dann KZ – Wie geht es am Gedenkort in Oranienburg weiter?

Das KZ Oranienburg gilt als erstes in Preußen. Doch der Gedenkort ist wenig würdig. Björn Lüttmann (SPD) will das ändern. Dabei spielt das 43 Millionen Euro teure Wohnheim für die Hochschule der Polizei eine Rolle.
Von
Marco Winkler
Oranienburg
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Björn Lüttmann und Katrin Lange (beide SPD) vor den Resten der alten Kindl-Brauerei in Oranienburg: Dort richtete die SA das erste KZ Preußens ein. Würdig ist der Gedenkort nicht. Wie geht es dort weiter?

SPD Bürgerbüro