: Außenminister Maaß und Ministerpräsident Woidke warnen in Oranienburg vor Rassismus und Antisemitismus
Während der Gedenkveranstaltungen zum 76. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager Ravensbrück und Sachsenhausen bedauern auch ehemalige Überlebende, dass nicht ausreichend aus der Geschichte gelernt wurde und Nationalismus in ganz Europa wieder stärker wird.
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76. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager Ravensbrück und Sachsenhausen. Bundesaußenminister Heiko Maaß (SPD) warnte davor, wegzuschauen, wenn es heute wieder zu antisemitischen Taten kommt.
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76. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager Ravensbrück und Sachsenhausen: Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) verurteilte wachsenden Rassismus und rechtsextrem motivierte Gewalttaten.
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76. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager Ravensbrück und Sachsenhausen: In Ravensbrück wurden am Denkmal „Die Tragende“ Kränze in Erinnerung an die KZ-Opfer niedergelegt. Die Gedenkveranstaltungen wurden live im Internet übertragen, Gäste waren wegen der Pandemie nicht anwesend.
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76. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager Ravensbrück und Sachsenhausen: Stella Nikiforova war als Kind im KZ Ravensbrück. Sie erlebte und überlebte auch den Todesmarsch, auf den die Häftlinge kurz vor der Befreiung getrieben worden waren.
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76. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager Ravensbrück und Sachsenhausen: Ib Katznelson war erst zwei Jahre alt, als er ins KZ Ravensbrück kam und seiner Mutter entrissen wurde. Er überlebte durch die Hilfe anderer inhaftierter Frauen.
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76. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager Ravensbrück und Sachsenhausen: Klaus Reichmuth, Jahrgang 1924, berichtete davon, wie er mit einem Mitschüler verhaftet und ins KZ Sachsenhausen deportiert wurde, weil sie Flugblätter verteilt hatten, auf denen sie sich gegen die Euthanasie aussprachen.