MOZ+MOZ+Gewalt in Oranienburg
: Vater vom Vorwurf freigesprochen, Sohn geschlagen zu haben

Die Staatsanwältin fordert im Prozess gegen einen Mann aus Oranienburg eine zur Bewährung ausgesetzte Haftstrafe, weil dieser seinen Sohn misshandelt habe. Weshalb die Richterin anders entscheidet.
Von
Roland Becker
Velten
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Eine Statue der Justitia hält eine Waage in der Hand. Noch ist unklar, wie das Urteil am Amtsgericht Oranienburg gegen die Angeklagte, die nach einem Streit über Fußball einen Bungalow in Bergfelde angesteckt haben soll, ausfällt. Der Staatsanwalt fordert eine Haftstrafe, der Verteidiger Freispruch.

ARCHIV - 09.09.2014, Bayern, Bamberg: Eine Statue der Justitia hält eine Waage in der Hand.  (zu dpa: «Bewährungsstrafe nach Fenstersturz einer Jugendlichen») Foto: David-Wolfgang Ebener/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Welche Waagschale der Göttin Justitia wiegt im Fall einer vorgeworfenen Kindesmisshandlung schwerer? In einem Prozess am Amtsgericht Oranienburg wurde ein Vater vom Vorwurf freigesprochen, seinen Sohn geschlagen zu haben. (Symbolfoto)

David-Wolfgang Ebener/dpa