Harry Potter in Oranienburg: Magische Momente und zauberhafte Fotos vom Schlosspark

Der Halbriese Rubeus Hagrid (Maik Gutschow, links) und der „Sprechende Hut“ (Marcel Zander) unterstützen den Hort der Adventschule am Spielestand. Am Zaubertag begleiteten die beiden den Zaubernachwuchs auf den Spuren von Harry Potter und seinen Freunden.
Jürgen Liebezeit- Der „Zaubertag“ im Schlosspark Oranienburg zieht über 1000 Besucher am 20. September 2025 an.
- Verkleidete Fans erkunden Stationen zu Harry-Potter-Themen und sammeln Stempel für ein ZAG-Zeugnis.
- Ehrenamtliche Helfer bieten Zauberschule, Spiele und Erlebnisse im Schlosspark und der Orangerie an.
- Das Event wurde mit 34.000 Euro aus dem Bürgerhaushalt realisiert, Eintritt war kostenfrei.
- Abschluss bildet ein Open-Air-Konzert des Oranienburger Konzertorchesters um 18 Uhr.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Mehr als 1000 Zauberer und Muggels werden am Samstag (20. September 2025) schon eine Stunde nach der Öffnung des „Magischen Tores“ zum „Zaubertag im Schlosspark“ von Oranienburg auf dem Gelände gezählt. Und die Schlange am historischen Tor nimmt kein Ende.
Zahlreiche Besucher, darunter viele Kinder und Jugendliche, kommen bei herrlichem Sommerwetter verkleidet in die Kreisstadt, um magische Momente zu erleben.
Und die gibt es tatsächlich. Große und kleine Zauberer sowie Muggels, also Nichteingeweihte, jeden Alters können an verschiedenen Stationen die magische Welt des Harry-Potter-Universums und anderer Zauberwelten erleben und erkunden.
In Oranienburg gibt es ein Zeugnis für Zauberer wie in Hogwarts
Wer gehört in welches Magierhaus? Wie spielt man eigentlich „Zauber“-Schach? Finde ich den Feuerkelch? Was lerne ich in der magischen Schule? Wie funktioniert Quadball und ist es eine Art Muggel-Quidditch? Als Lohn für den Besuch der einzelnen Stationen werden Stempel auf einer Karte verteilte, um am Ende so wie in Hogwarts das ZAG-Zeugnis zu erhalten. Die Empfänger sind dann Zauberer allgemeinen Grades.

Ayana Riedel aus Schildow und Patrick Leddin aus Oranienburg sind Fans der Harry-Potter-Saga. „Wir haben alle Bücher gelesen und die Filme gesehen“, so die 26-Jährige.
Jürgen LiebezeitViele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer bieten vom Grünen Klassenzimmer bis zur Orangerie und in Teilen des Schlossparks verschiedene Erlebnisse und Zauberunterricht an. „Es ist toll, wie der magische Tag in Oranienburg angenommen wird, aber auch im Vorfeld von vielen Menschen unterstützt wurde“, freut sich Sonja Höschele vom Veranstaltungsmanagement der Tourismus und Kultur Oranienburg gGmbH (TKO) über die überwältigende Resonanz. „Besser kann ein Projekt aus dem Bürgerhaus nicht umgesetzt und angenommen werden“, so die 44-jährige Oranienburgerin.
Zum Abschluss beendet auf der Bühne an der Orangerie um 18 Uhr das Open-Air-Konzert „Harry Potter“ mit dem Oranienburger Konzertorchester das Programm. Der Eintritt zum „Zaubertag“ ist frei.
Der Harry-Potter-Tag, der aus Kostengründen in Zaubertag umbenannt werden musste – die Lizenzgebühren waren sehr hoch –, setzte sich als Erstplatzierter aus den Vorschlägen des Bürgerhaushaltes 2025 durch. 34.000 Euro standen der (TKO) für den zauberhaften Tag zur Verfügung. Die Besucher waren sich einig: „Das ist wirklich ein magischer Tag im Schlosspark“, spricht Isabell Jenik mit strahlenden Augen vielen Besuchern aus den verzauberten Herzen.









