MOZ+MOZ+Hochwasser in Leegebruch
: Starkregen von 2017 weiter ein Trauma – so soll eine neue Flut verhindert werden

250 Liter Regen fielen am 29. Juni 2017 auf jeden einzelnen Quadratmeter in Leegebruch. Die Gemeinde soff ab und stand tagelang unter Wasser. Kann sich das Ereignis von damals wiederholen? Das sagt der Bürgermeister.
Von
Klaus Grote
Leegebruch
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  • Nach dem Starkregen in Leegebruch: Anwohner befreien die Straße An der Muhe am 2. Juli 2017 von Wasser und Schlamm.

    Nach dem Starkregen in Leegebruch: Anwohner befreien die Straße An der Muhe am 2. Juli 2017 von Wasser und Schlamm.

    Tilman Trebs
  • Bürgermeister Martin Rother (CDU) im Lagezentrum der Gemeindeverwaltung Leegebruch. Auf der Karte können neuralgische Punkte gekennzeichnet werden. In dem Besprechungsraum sollen dann in Notlagen schnelle Entscheidungen fallen. Für den Notfall ist die Verwaltung mit Medikamenten, Decken, haltbaren Lebensmitteln, Chemietoiletten und anderen wichtigen Hilfsmitteln ausgestattet.

    Bürgermeister Martin Rother (CDU) im Lagezentrum der Gemeindeverwaltung Leegebruch. Auf der Karte können neuralgische Punkte gekennzeichnet werden. In dem Besprechungsraum sollen dann in Notlagen schnelle Entscheidungen fallen. Für den Notfall ist die Verwaltung mit Medikamenten, Decken, haltbaren Lebensmitteln, Chemietoiletten und anderen wichtigen Hilfsmitteln ausgestattet.

    Klaus D. Grote
  • Nach dem Starkregen erinnerten die Straßen in Leegebruch an Kanäle.

    Nach dem Starkregen erinnerten die Straßen in Leegebruch an Kanäle.

    Klaus D. Grote
  • Am 1. Juli 2017 pumpten Feuerwehr und THW Wasser in der Birkenallee ab. Doch das Wasser lief zurück in den Ort.

    Am 1. Juli 2017 pumpten Feuerwehr und THW Wasser in der Birkenallee ab. Doch das Wasser lief zurück in den Ort.

    Heike Weißapfel
  • Auch am Folgetag regnet es noch in Leegebruch: Zwei Frauen laufen mit Einkaufstüten und in Gummistiefeln durch die Karl-Marx-Straße.

    Auch am Folgetag regnet es noch in Leegebruch: Zwei Frauen laufen mit Einkaufstüten und in Gummistiefeln durch die Karl-Marx-Straße.

    Friedhelm Brennecke
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