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: Leegebruch für Starkregen gerüstet – BVVG sperrt sich aber noch immer

Bei einem neuerlichen Starkregeneriegnis wie 2017 kann die Gemeinde Leegebruch schnell reagieren. Das hat ein Test ergeben. Wie es dazu kam?
Von
Volkmar Ernst
Leegebruch
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  • Blumen für Leegebruchs Bürgermeister Martin Rother (CDU, links): Bereits seit 30 Jahren ist Rother bei der Gemeinde Leegebruch angestellt. Am 1. September 1991 war sein erster Arbeitstag und sein erster Auftrag eine Fahrt in die Partnergemeinde Lengerich, um sich über die Arbeit einer Verwalltung zu informieren. Gemeindevertretervorsteher Giso Siebert dankte dem Bürgermeister für sein bis heute anhaltendes Engagement.

    Blumen für Leegebruchs Bürgermeister Martin Rother (CDU, links): Bereits seit 30 Jahren ist Rother bei der Gemeinde Leegebruch angestellt. Am 1. September 1991 war sein erster Arbeitstag und sein erster Auftrag eine Fahrt in die Partnergemeinde Lengerich, um sich über die Arbeit einer Verwalltung zu informieren. Gemeindevertretervorsteher Giso Siebert dankte dem Bürgermeister für sein bis heute anhaltendes Engagement.

    Volkmar Ernst
  • Am 29. Juni 2017 stand das Wasser in der Birkenallee in Leegebruch, nachdem es stark geregnet hatte. Die Gemeinde hat Vorsorge getroffen, um eine solche Katastrophe kein zweites Mal zu erleben. Die BVVG verhindert aber noch immer den Flächenkauf, den Leegebruch für das Entwässerungskonzept benötigt.

    Am 29. Juni 2017 stand das Wasser in der Birkenallee in Leegebruch, nachdem es stark geregnet hatte. Die Gemeinde hat Vorsorge getroffen, um eine solche Katastrophe kein zweites Mal zu erleben. Die BVVG verhindert aber noch immer den Flächenkauf, den Leegebruch für das Entwässerungskonzept benötigt.

    Friedhelm Brennecke
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