Israel
: Nächste Schritte zur Partnerschaft vorbereitet

Nach dem Besuch will Kfar Yona Schwesternstadt von Oranienburg werden.
Von
Klaus Grote
Oranienburg
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Herzliche Umarmung zum Abschluss des Besuchs in Kfar Yona: Bürgermeisterin Shoshi Kahalon Kidor und Bürgermeister Alexander Laesicke

Klaus D. Grote

Bürgermeisterin Shoshi Khalaon Kidor bedankte sich am Montag "von ganzem Herzen“ bei den Delegationsteilnehmern und besonders bei Laesicke für den Besuch. Sie wolle nun nach Oranienburg kommen, um die Partnerschaft formen zu können, sagte die Bürgermeisterin. Dazu würden sich die Stadtverwaltungen jetzt um einen geeigneten Termin bemühen.

Bürgermeister Laesicke sprach nach der Rückkehr aus Israel von einem „hoffnungsvollen Start“ für die angestrebte Partnerschaft. Die ohnehin guten Erwartungen seien in Kfar Yona durch den warmherzigen Empfang weit übertroffen worden. Die Einladung zum Gegenbesuch war umgehend erfolgt.

Sollten sich die beiden Stadtoberhäupter einigen, müssten die Stadtverordneten und das entsprechende Gremium in Kfar Yona einer Vereinbarung zustimmen. Danach könnte der Vertrag zur Städtepartnerschaft unterzeichnet werden. Oranienburgs Stadtverordnete hatten  — bei lediglich zwei Enthaltungen –  bereits beschlossen, dass Laesicke die Verhandlungen mit Kfar Yona aufnimmt.