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: Pisa alarmiert Schulleiter, warum Kinder mehr Hilfe brauchen

Die PISA‑Studie 2026 zeigt historische Tiefstwerte. In Oranienburg soll Schulsozialarbeit an Grundschulen gegensteuern. Es gibt positive Effekte, aber auch einige Herausforderungen.
Von
Michl-Felix Bierl
Oranienburg
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Schüler einer vierten Klasse arbeitet an Matheaufgaben: ARCHIV - Reagieren Kinder mit Unlust oder versuchen, alles zu vermeiden, was mit Rechnen zu tun hat, kann eine Dyskalkulie dahinterstecken. (zu dpa: «Wenn Zahlen zum Problem werden: Rechenschwäche früh erkennen») Foto: Bernd Weißbrod/dpa/dpa-tmn - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++

Nach der diesjährigen PISA-Studie wird der Blick wieder darauf gerichtet, welche Faktoren zu immer schlechteren Leistungen führen. Dazu hat der Schulleiter der Havelschule in Oranienburg eine klare Haltung.

Bernd Weißbrod/dpa-tmn/dpa