Sperrung in Hohen Neuendorf: L20 über Wochen gesperrt - Termin und Umleitung

Zwischen Oranienburg, Hohen Neuendorf und Velten wurde eine Sperrung der Landesstraße L20 angekündigt. Wie lange die Strecke gesperrt bleibt.
Jan Woitas/dpa- L20 zwischen Oranienburg, Hohen Neuendorf und Velten wird über zwei Monate voll gesperrt.
- Start der Bauarbeiten am Montag, 9. November – voraussichtlich frei ab Mitte Dezember.
- Abschnitt von der großen Kreuzung bis Ortseingang Alt-Borgsdorf, Richtung Pinnow/Velten.
- Umleitung über Oranienburg und Germendorf, die Kreuzung mit der K6504 bleibt befahrbar.
- Sanierung der Fahrbahn samt Verkehrsinseln, Kampfmittelsondierung; Abschnitt für Rettung gesperrt.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Der Landesbetrieb Straßenwesen überrascht mit einer Mitteilung, dass ein Abschnitt der Landesstraße L20 über mehrere Wochen gesperrt wird. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 9. November.
Wie der Landesbetrieb mitteilt, wird die L20 von der großen Kreuzung zwischen Oranienburg und Hohen Neuendorf bis zum Ortseingang Alt-Borgsdorf – also Richtung Richtung Pinnow und Velten – erneuert. „Der rund 450 Meter lange Abschnitt wird dafür bis voraussichtlich Mitte Dezember voll gesperrt“, heißt es.
Die große Kreuzung – hier kreuzen sich die L20 und die Kreisstraße K6504 – bleibt in der Zeit befahrbar. Außer natürlich in Richtung Pinnow/Velten.
Sperrung der L20 in Hohen Neuendorf – Suche nach Bomben
Der Grund für die Arbeiten: „Die Fahrbahn weist Schäden auf“, so der Landesbetrieb. „Besonders betroffen sind die Verkehrsinseln und die gepflasterten Rinnen am Fahrbahnrand.“ Neben der Fahrbahndecke werden deshalb auch diese Bereiche instand gesetzt.
Barrierefreie Übergänge werden in Pinnow geschaffen. Diese Kosten trage die Stadt. Nicht nur die Straße wird erneuert. Die Fahrbahn wird ebenso nach Kampfmitteln abgesucht.
In Richtung Velten wird der Verkehr offiziell über Oranienburg und Germendorf geführt. Aus Velten kommend führt die offizielle Umleitung auch über Germendorf. „Der Asphalt wird über die gesamte Fahrbahnbreite eingebaut“, so der Landesbetrieb. Die Arbeiten treffen nicht nur Pendler.
„Während dieser Arbeiten ist der gesperrte Abschnitt auch für Polizei und Rettungsdienst nicht passierbar.“ Polizei und Rettungsdienst, die nach Alt-Borgsdorf müssen, dürften aber nicht die große Umleitung, sondern Abkürzungen über die Zufahrten vor Aldi (Alte Trift) nutzen.
„Teile der Verkehrsinsel am Ortsausgang werden bereits jetzt erneuert“, so der Landesbetrieb. Das erleichtere den Bauablauf und die Verkehrsführung bei den späteren Arbeiten im Ort. „Voraussichtlich im Jahr 2027 starten dann die Arbeiten in der Ortsdurchfahrt auf über 1,1 Kilometern Länge.“

