Unfall bei Germendorf: Auto kollidiert mit Baum – Fahrer stirbt an Unfallort

Tragischer Unfall bei Germendorf: Ein Mann stirbt am Mittwochvormittag nach der Kollision seines Autos mit einem Straßenbaum. Das Kreuz neben dem Baum erinnert an einen anderen tödlichen Unfall, der sich dort 2020 ereignete.
P. Neumann- Unfall auf L172 bei Germendorf: Fahrer stirbt nach Kollision mit Baum vor Ort.
- Straße seit 9.40 Uhr gesperrt, Unfallursache noch unklar.
- Polizei schließt Suizid nicht aus, keine weiteren Angaben zur Person.
- Straße zwischen Germendorf und Behrensbrück zur Unfallaufnahme gesperrt.
- Hilfe bei Suizidgedanken: Telefonseelsorge unter 0800-1110111 oder 0800-1110222.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein tragischer Unfall hat sich am Mittwochmorgen (2. April 2025) auf der früheren L172 zwischen Germendorf und Behrensbrück ereignet. Ein Mann ist nach Angaben der Polizei gegen 9.40 Uhr mit seinem Auto mit einem Straßenbaum kollidiert. Er kam mit überhöhter Geschwindigkeit von der Kreisstraße ab.
Trotz Reanimationsversuche der Feuerwehr konnte der Autofahrer nicht mehr gerettet werden. Er starb noch an der Unfallstelle. Der 58-jährige Mann saß alleine im Auto. Weitere Fahrzeuge waren an dem Unfall nicht beteiligt.
Straßen bei Germendorf nach tödlichem Unfall gesperrt
Die Straße zwischen Germendorf und der L191 ist auf Höhe der Siedlung Behrensbrück wurde zur Unfallaufnahme und Räumung für fast drei Stunden gesperrt. Gegen 12.25 war die Fahrbahn wieder frei.
Zur Unfallursache gibt es noch keine genauen Erkenntnisse. Die Polizei kann einen Suizid nicht ausschließen.
An dem Straßenbaum steht bereits ein Kreuz aus Holz. Es erinnert an einen weiteren tragischen Unfall an dieser Stelle. Im September 2020 starb dort eine junge Frau. Sie ist bei einem Überholmanöver tödlich verunglückt. Polizisten aus Oberhavel erinnert sich noch an diesen schicksalshaften Tag, denn das Opfer war eine Kollegin.
Dass jetzt erneut ein Mensch durch eine Kollision ausgerechnet mit diesem Baum stirbt, ist ungewöhnlich. „Einen Zusammenhang mit beiden Vorfällen schließen wir aktuell aus“, sagte Joachim Lemmel, Sprecher der Polizeidirektion Nord, auf Nachfrage.
Hinweis
In der Regel berichten wir nicht über Selbsttötungen oder Suizidversuche – außer, die Tat erfährt durch die Umstände besondere Aufmerksamkeit. Sollten Sie selbst das Gefühl haben, dass Sie Hilfe benötigen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge. Unter der kostenlosen Rufnummer 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die Ihnen Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können. Weitere Hilfsangebote gibt es bei der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention.


