Rückrunde: Das Handballfieber steigt

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RAAm höchsten agieren die Frauen des HSV Falkensee 04. Sie spielen in der Brandenburgliga. Die zweite Vertretung gehört eine Etage tiefer der Verbandsliga Nord an. Auf gleicher Ligaebene, allerdings bei den Männern, wetteifern die aus Spielern des HSV Rathenow und des TSV Chemie Premmitz bestehende SG Westhavelland mit dem SSV Falkensee um den Klassenerhalt.
Am 26. Januar erwarten die Westhavelländer den Tabellenzweiten, den 1. VfL Potsdam II. Gespielt wird ab 16.00 Uhr in der Havellandhalle der Kreisstadt. Und am 3. Februar kommt es in der Falkenseer Stadthalle zum Kreisderby. Aktuell belegt die SG den neunten Platz von 12. Unmittelbar dahinter, nur ein Minustor mehr, befindet sich der SVV.
Es gibt im Brandenburgischen auch Landesligen für Frauen und Männer, allerdings ohne havelländische Beteiligung. Indes belegen die Herren des TSV Germania Milow im Spielbezirk A (Kreisliga) den vierten von acht Plätzen. Die Milower müssen am Samstag vor dem WM-Finale zu Tabellenführer SGH Elektronik Kyritz. Am Spielbetrieb teilnehmende Frauenteams gibt es im Westhavelland nicht.
Mehr Informationen zum Handballgeschehen im Märkischen gibt es auf www.hvbrandenburg.de, der Webseite des Landesverbands.