MOZ+MOZ+Blindgänger in Schwedt
: Lebensgefahr an der Querfahrt – Munition wird gesprengt

Die Schwedter Querfahrt wird am 15. Oktober wegen des Funds von Kampfmitteln gesperrt. Vor Ort wird gesprengt. Der Fund wirft Fragen zur Sicherheit des Areals auf.
Von
Leona Bellinda Schröder
Schwedt
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Taucher haben am Mittwoch den Kanal bei Schwedt an der Querfahrt abgesucht. Die Wasserstraße wurde mehrere Stunden für den Schiffsverkehr gesperrt. Die Mordkommission sucht intensiv nach Hinweisen zur der am 22. März bei Teerofenbrücke  gefundenen Babyleiche. Damals hatte ein Spaziergänger am Ufer der Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße den leblosen Körper am Ufer entdeckt. Seitdem laufen die Ermittlungen nach der Mutter und den Tatumständen.

Taucher haben am Mittwoch den Kanal bei Schwedt an der Querfahrt abgesucht. Die Wasserstraße wurde mehrere Stunden für den Schiffsverkehr gesperrt. Die Mordkommission sucht intensiv nach Hinweisen zur der am 22. März bei Teerofenbrücke  gefundenen Babyleiche. Damals hatte ein Spaziergänger am Ufer der Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße den leblosen Körper am Ufer entdeckt. Seitdem laufen die Ermittlungen nach der Mutter und den Tatumständen.

Taucher finden immer wieder Munition, Waffen und Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg in der Schwedter Querfahrt. Die Kampfmittel werden Mitte Oktober gesprengt. (Archivbild)

Oliver Voigt