Eismammuts UM – Lok Berlin 11:13
Lok Berlin startete mit Volldampf voraus in das erste Drittel und kam zu einer 7:1-Führung. Der Mammut-Ehrentreffer durch Mikek Majewski in der zweiten Minute war das erste Tor des Spiels. Im zweiten Abschnitt waren die Spielanteile ausgeglichener, aber immer noch zugunsten der Lok, die hier fünfmal traf, die Mammuts jedoch nur dreimal (Adam Dydek (2), Sergej Schnarr). In den letzten 20 Minuten liefen die Uckermärker in einer fairen Begegnung auf Hochtouren, erzielten sieben Tore (Dydek (2), Krzyszof Lawecki (2), Schnarr (2), Peter Ster, der Gegner nur eins, sodass am Ende nur zwei Tore Differenz zwischen beiden standen, die Punkte aber auf das Berliner Konto gingen.
Prenzlau Blizzards – ESG Landin/Fle. 2:15
Stark ersatzgeschwächt und ohne ihre Youngsters waren die Kreis-städter ein Häufchen Unglück gegen den bis dato Tabellenletzten der UEL II. Im ersten Abschnitt hinkten sie schon einem 0:2-Rückstand durch die Tore von Kevin Mundt hinterher, der sich mit dem zweiten Drittel auf 2:8 vergrößerte. Es trafen Ken Sattler (2), Frank Nickel, Lars Pfeifer, Andreas Bowitzky und Thomas Grösch. Im letzten Abschnitt sorgten sieben ESG-Treffer auf einen Streich für das 15:2-Endresultat. In die Torschützenliste trugen sich erneut Sattler (2), Nickel, Pfeifer, Bowitzky, Thomas Grösch und Mundt ein.
Schwedter Eisbären – Flemsdorfer Haie 6:7
In der Partie des 4. Spieltages in der UEL I setzten sich die Haie knapp durch. Nach den ersten 20 Minuten stand es 1:1. Den Eisbären-Treffer setzte Martin Pieper (9.), Tony-Fränk Schultze glich aus (20.). Der zweite Abschnitt brachte schon mal die Vorentscheidung, denn Marcel Haucke und Torsten Müller netzten zum 3:1 für die Haie ein. Das letzte Drittel war hart umkämpft. Die Eisbären kamen nach dem 1:4 durch Schultze bis auf 3:4 heran. Von nun an entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, in dem die Haie aber zu keiner Zeit die hauchdünne Führung aus der Hand gaben. Die sieben Zwei-Minuten-Strafen zeugten von einem intensiven Spiel. Hier stand es nach 60 Minuten 4:3 für die Haie aus Flemsdorf.
Eishockeyclub – Freudenberg 9:11
Der Club aus Schwedt konnte den Spielern aus Märkisch-Oderland Paroli bieten, aber noch nicht im ersten Drittel. Dies ging mit 1:5 verloren (Tor durch Niklas Manke). Im zweiten Abschnitt wendete sich das Blatt ein wenig. Der Club kam bis auf 6:8 heran. Im letzten Drittel traf jedes Team noch jeweils dreimal, sodass ein 9:11 auf der Anzeigentafel stand.
Vorschau auf den 6. SpieltagAm kommenden Wochenende gibt es wieder vier Spiele in der Eisarena Schwedt. Am Sonnabend spielen um 18.30 die Schwedter Eisbären gegen die Eismammuts Uckermark und um 21 Uhr treffen in der unteren Liga die Ueckermünder Lions auf den Eishockeyclub.
Am Sonntag geht es um 9 Uhr mit der Partie ESG Landin/Flemsdorf gegen die Freudenberger Ice-Devils (UEL II) weiter. Ab 11.30 Uhr spielt dann Lok Berlin gegen die Flemsdorfer Haie.

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