Fischsterben in der Oder: Das erhofft sich Amt Gartz mit einer Messstation am Fluss
Um frühzeitiger für Katastrophen wie das Fischsterben in der Oder gewappnet zu sein, wünscht sich der Gartzer Amtsdirektor eine Messstation nahe Gartz. Das sind die Hintergründe.

Mit einer Ölsperre haben die Feuerwehren des Amtes Gartz im vergangenen Sommer die Westoder blockiert, um das Weitertreiben toter Fische Richtung Gartz, Mescherin und Stettin zu verhindern. Mehrere Tonnen Fisch wurden geborgen.
Alexander Zierow
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