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: Friseure in Angermünde bangen im zweiten Corona-Lockdown um ihre Existenz

Friseure in Angermünde und Schwedt machen am 31. Januar mit der bundesweiten Protestaktion „Licht an“ auf ihre Existenznot aufmerksam.
Von
Daniela Windolff
Angermünde
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  • Wann darf sie wieder aufschließen: Friseurmeisterin Christin Walther-Kurzhals muss ihren Salon "Haarwerk" in Angermünder zum zweiten Mal im Lockdown schließen und fühlt sich von der Politik allein gelassen. Lange hält sie finanziell das nicht mehr durch. Deshalb beteiligt sie sich am Sonntag an der Aktion „Licht an“.

    Wann darf sie wieder aufschließen: Friseurmeisterin Christin Walther-Kurzhals muss ihren Salon "Haarwerk" in Angermünder zum zweiten Mal im Lockdown schließen und fühlt sich von der Politik allein gelassen. Lange hält sie finanziell das nicht mehr durch. Deshalb beteiligt sie sich am Sonntag an der Aktion „Licht an“.

    Daniela Windolff
  • Mach mit: Im Schaufenster des Salons am Vierradener Platz in Schwedt macht ein Plakat auf die Protestaktion aufmerksam.

    Mach mit: Im Schaufenster des Salons am Vierradener Platz in Schwedt macht ein Plakat auf die Protestaktion aufmerksam.

    Jörg Matthies
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