Industrie in Schwedt: EAS sagt ja zur Transformation, aber nicht ohne Perspektive
Die Transformation in Schwedt ist politisch gewollt, doch bei der EAS Schwedt GmbH wächst der Druck. Hohe Produktionskosten, wechselnde Nachfrage und fehlende Klarheit der Politik belasten den Alltag.

Beim Rundgang durch die EAS Schwedt GmbH tauschten sich Geschäftsführer Ralf Kraus (3.v.l.) und Matthias Marks (l.) mit Bürgermeisterin Annekathrin Hoppe, Philip Pozdorecz und Marko Schmidt (2.v.l.) von der Wirtschaftsförderung über aktuelle Herausforderungen aus.
Oliver Voigt
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