Kranichfalten: Warum der Reaktorunfall in Fukushima und Tschernobyl in Angermünde sichtbare Spuren hinterlässt
Spaziert man durch Angermünde, wird man immer wieder an die Katastrophe des Reaktorunglücks in Fukushima erinnert. Gerade jetzt, zehn Jahre danach.

Kraniche des Erinnerns: Wolfgang Rall und Marcel Schwichtenberg dekorieren das Schaufenster des Bioladens Wildblume mit gebatseltelten Origamikranichen.
Daniela Windolff
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