MOZ+MOZ+Kreißsaal in Schwedt
: Reichen die Geburtenzahlen oder droht der Geburtshilfe das Aus?

Die letzte Geburtsklinik in der Uckermark kämpft mit sinkenden Zahlen. Das Asklepios Klinikum Uckermark liegt unter dem Richtwert von 300 Geburten. Sind Politik und Reformen ein Risiko für die Versorgung?
Von
Oliver Voigt
Schwedt
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Ein Baby wird in einer Frauenklinik geboren. Nicht immer können die Eltern entscheiden, ob sie eine natürliche Geburt oder einen Kaiserschnitt wollen. Doch was hat die Form der Geburt mit dem Stillen zu tun? (Symbolfoto)

Der Oberarzt der Erlanger Frauenklinik, Mathias Winkler, hält am 12.12.2012 im Kreißsaal der Frauenklinik in Erlangen (Bayern) die kleine Helena Elisa in den Händen. Das Baby kam per Kaiserschnitt um 12 Uhr 12 zur Welt. Foto: Daniel Karmann/dpa  +++(c) dpa - Bildfunk+++

Ein Kind kommt in der Klinik zur Welt – Schwedts Geburtshilfe steht aber unter Druck, die Geburtenzahlen liegen unter der Orientierungsgröße. Trotzdem bliebt die Geburtsklinik für die Uckermark ein zentraler Standort.

Daniel Karmann/dpa
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