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: DDR-Mord und Stasi-Folter in Angermünde – Spurensuche an Orten des Grauens

Vom Folterkeller der Stasi über einen grausigen DDR-Mord bis zum Novum einer Henkerin zeigt eine ungewöhnliche Stadtführung die dunkle Seite von Angermünde. Nichts für schwache Nerven. Wo sind die Orte des Grauens?
Von
Daniela Windolff
Angermünde
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  • Die dunkle Seite von Angermünde beleuchtet eine neue ungewöhnliche Stadtführung, die den Spuren von Tod und Verbrechen folgt. Sie ist nichts für schwache Nerven. In der roten Villa im Hintergrund  befand sich einst ein Folterkeller der Stasi, in dem auch Menschen zu Tode kamen. Stadtführer Steffen Tuchscherer erzählt die grausige Geschichte.

    Die dunkle Seite von Angermünde beleuchtet eine neue ungewöhnliche Stadtführung, die den Spuren von Tod und Verbrechen folgt. Sie ist nichts für schwache Nerven. In der roten Villa im Hintergrund  befand sich einst ein Folterkeller der Stasi, in dem auch Menschen zu Tode kamen. Stadtführer Steffen Tuchscherer erzählt die grausige Geschichte.

    Daniela Windolff
  • Die dunkle Seite von Angermünde beleuchtet eine neue ungewöhnliche Stadtführung, die den Spuren von Tod und Verbrechen folgt. Im ehemaligen Gefängnis saß einst der berühmte Hauptmann von Köpenick ein.

    Die dunkle Seite von Angermünde beleuchtet eine neue ungewöhnliche Stadtführung, die den Spuren von Tod und Verbrechen folgt. Im ehemaligen Gefängnis saß einst der berühmte Hauptmann von Köpenick ein.

    Daniela Windolff
  • Die dunkle Seite von Angermünde beleuchtet eine neue ungewöhnliche Stadtführung, die den Spuren von Tod und Verbrechen folgt. Im Pulverturm an der Stadtmauer ist noch das 6 Meter tiefe Verließ erhalten, in dem Deliquenten dem Tode geweiht waren.

    Die dunkle Seite von Angermünde beleuchtet eine neue ungewöhnliche Stadtführung, die den Spuren von Tod und Verbrechen folgt. Im Pulverturm an der Stadtmauer ist noch das 6 Meter tiefe Verließ erhalten, in dem Deliquenten dem Tode geweiht waren.

    Daniela Windolff
  • Die dunkle Seite von Angermünde beleuchtet eine neue ungewöhnliche Stadtführung, die den Spuren von Tod und Verbrechen folgt. IIm Pulverturm an der Stadtmauer ist noch das ehemalioge Verließ, ein sechs Meter tiefes Loch, zu sehen. Hier wurden Deliquenten einfach hinabgestoßen und verhungerten.

    Die dunkle Seite von Angermünde beleuchtet eine neue ungewöhnliche Stadtführung, die den Spuren von Tod und Verbrechen folgt. IIm Pulverturm an der Stadtmauer ist noch das ehemalioge Verließ, ein sechs Meter tiefes Loch, zu sehen. Hier wurden Deliquenten einfach hinabgestoßen und verhungerten.

    Daniela Windolff
  • Gräber der drei ermordeten deutschen Soldaten auf dem Friedhof Angermünde, die im Februar 1945 von der Wehrmacht als Deserteure öffentlich hingerichtet wurden.

    Gräber der drei ermordeten deutschen Soldaten auf dem Friedhof Angermünde, die im Februar 1945 von der Wehrmacht als Deserteure öffentlich hingerichtet wurden.

    Daniela Windolff
  • Die dunkle Seite von Angermünde beleuchtet eine neue ungewöhnliche Stadtführung, die den Spuren von Tod und Verbrechen folgt. Im Haus Uckermark, heute Sitz des Museums und der Touristinformation, ereignete sich in der frühen DDR ein grausiger Mord, der Kriminal-Geschichte schrieb.

    Die dunkle Seite von Angermünde beleuchtet eine neue ungewöhnliche Stadtführung, die den Spuren von Tod und Verbrechen folgt. Im Haus Uckermark, heute Sitz des Museums und der Touristinformation, ereignete sich in der frühen DDR ein grausiger Mord, der Kriminal-Geschichte schrieb.

    Daniela Windolff
  • Der Henkerstuhl von Angermünde: Hier rollten Köpfe. Stadtführer Steffen Tuchscherer demonstriert mit einem Besucher die Prozedur vor dem ehemaligen Scharfrichterhaus.

    Der Henkerstuhl von Angermünde: Hier rollten Köpfe. Stadtführer Steffen Tuchscherer demonstriert mit einem Besucher die Prozedur vor dem ehemaligen Scharfrichterhaus.

    Daniela Windolff
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