MOZ+MOZ+NS-Zeit in Angermünde
: Eintopf statt Sonntagsbraten - wie Ernährung zu Propaganda wurde

Ein Heimatforscher entdeckt den „Suppensonntag“ in Angermünde. Er öffnet einen ungewohnten Blick auf die Stadtgeschichte und die Nazi-Zeit.
Von
Daniela Windolff
Angermünde
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Eintopf statt Braten: In den 1930er Jahren propagieren die Nazis den "Suppensonntag", um in Zeiten der Not Gemeinschaft und Bescheidenheit zu demonstrieren. Auch in Angermünde wird das Eintopfessen etabliert.

Eintopf statt Braten: In den 1930er Jahren propagieren die Nazis den "Suppensonntag", um in Zeiten der Not Gemeinschaft und Bescheidenheit zu demonstrieren. Auch in Angermünde wird das Eintopfessen etabliert.

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