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: Droht der Uckermark der Wirtschafts-Kollaps? – CDU fürchtet Folgen nach dem Aus für die Pipeline

„Das PCK ist nur die Spitze des Eisbergs!“ Unter diesem Motto bilanziert die CDU in der Uckermark die Folgen der Wirtschafts- und Embargo-Politik in Deutschland. Was folgt aus der Furcht?
Von
Thorsten Pifan
Schwedt
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  • Jörn Klitzing, Herbert Deniffel und Landrätin Karina Dörk (von links) auf dem Hof der Uckermärker Milch. Sie fürchten nach dem Aus der Druschba-Pipeline den wirtschaftlichen Kollaps der Uckermark und dramatischen Folgen für das soziale Gefüge.

    Jörn Klitzing, Herbert Deniffel und Landrätin Karina Dörk (von links) auf dem Hof der Uckermärker Milch. Sie fürchten nach dem Aus der Druschba-Pipeline den wirtschaftlichen Kollaps der Uckermark und dramatischen Folgen für das soziale Gefüge.

    Thorsten Pifan
  • Die Druschba-Pipeline versorgt die PCK-Raffinerie seit den 1960er Jahren permanent mit Rohöl aus Sibirien. Damit soll zum Jahresende Schluss sein.

    Die Druschba-Pipeline versorgt die PCK-Raffinerie seit den 1960er Jahren permanent mit Rohöl aus Sibirien. Damit soll zum Jahresende Schluss sein.

    Patrick Pleul
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