MOZ+MOZ+PCK in Schwedt
: Investoren-Interesse bleibt groß, doch ein Problem bremst

Trotz vieler Anfragen bleibt der Industriepark der PCK-Raffinerie in Schwedt unter Druck. Die Treuhandverwaltung gilt als Hemmschuh, während die Stadt fehlende verfügbare Flächen beklagt.
Von
Thorsten Pifan
Schwedt
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Raffinerie PCK: 11.05.2026, Brandenburg, Schwedt/Oder: Eine Bronzeskulptur eines Arbeiters steht vor Anlagen der Rohölverarbeitung auf dem Gelände der Raffinerie PCK. Am selben Tag besuchte Katherina Reiche (CDU), Bundeswirtschaftsministerin, das Unternehmen. Die Raffinerie in Schwedt versorgt weite Teile des Nordostens Deutschlands und Berlins mit Sprit, Heizöl und Kerosin. Russland hatte zum 1. Mai angekündigt an, dass die Durchleitung des Rohöls durch die Druschba-Pipeline gestoppt wird. Foto: Patrick Pleul/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung +++ dpa-Bildfunk +++

Optimistischer Ausblick bei PCK: Das Interesse von Investoren am Industriepark ist weiterhin groß. Offen bleibt, ob die Bundesnetzagentur als Treuhänderin auch unter den neuen Regeln ein Bremsklotz bleibt.

Patrick Pleul/dpa
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