MOZ+MOZ+Sondervermögen in Schwedt
: Warum die 9,9 Millionen Euro nicht frei verfügbar sind

In Schwedt sollen 9,9 Millionen Euro aus dem Sondervermögen ankommen. Doch die Stadt hat bislang kaum Prioritäten festgelegt, obwohl die Haushaltslage angespannt ist und Projekte warten.
Von
Thorsten Pifan
Schwedt
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Dass Geld nicht vom Himmel fällt, dürften die meisten Deutschen wissen. Doch geht es um konkretere Themen wie Anlagen oder Vorsorge, ist es um das finanzielle Wissen der meisten Bürger nicht gut bestellt.

ARCHIV - Geldscheine schweben am 06.09.2014 in Berlin vor dem Brandenburger Tor aus einem Sack, der an den Luftballons befestigt war, zu Boden. Der Geldregen ist eine Aktion der Bürgerbewegung "PEACE". Foto: Paul Zinken/dpa (Zu dpa "EZB-Direktor: Notenbank noch mit Spielraum - «Helikoptergeld»-Debatte" vom 21.03.2016) +++ dpa-Bildfunk +++

Geld fällt nicht vom Himmel, wie bei dieser Aktion in Berlin über dem Brandenburger Tor. Das muss auch die Stadt Schwedt erkennen. Konkrete Planungen für den Einsatz der Millionen aus dem Sondervermögen hängen in den kommenden Jahren von der jeweiligen Haushaltslage ab.

Paul Zinken/dpa