Talk
: Schäferstündchen mit Schwester Stefanie

Alexander G. Schäfer entlockte Schauspielerin Claudia Schmutzler viel Privates im Schwedter Berlischky-Pavillon
Von
Katharina Schmidt
Schwedt
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Ausgelassen: Zwischen den Schauspielern Claudia Schmutzler und Alexander G. Schäfer stimmte die Chemie am Mittwochabend im Berlischky-Pavillon in Schwedt.

Oliver Voigt

„Das Gute von der DDR habe ich im Herzen“ resümiert Schauspielerin Claudia Schmutzler ihre Ost-Vergangenheit im Gespräch mit Berufskollegen Alexander G. Schäfer. Dieser befragte am Mittwochabend zum dritten Mal im Schwedter Berlischky-Pavillon einen prominenten Gast seiner Zunft in seiner Interview-Reihe "Schäferstündchen“. Bekannt als Jaqueline aus dem Film „Go Trabi Go!“ und als Hauptfigur der Serie „Für alle Fälle Stefanie“ plauderte Schmutzler über ihren Werdegang zu Ost- und BRD-Zeiten sowie ihre mittlerweile ebenfalls bekannten Tochter Charley Ann. Schmutzler-Junior gewann vor fünf Jahren den Gesangswettbewerb „Voice of Germany“ bei dem ihre Mutter nervös mitfieberte. „Die dachten alle, ich klappe zusammen, dabei hatte ich mich schon zusammengerissen“, stellt  Schmutzler lachend klar. Der Abend hatte jedoch seine ernsten Momente, als die Schauspielerin zerknirscht von ihrem ungewollten Ende als Hauptkommissarin in der Filmreihe „SOKO-Wismar“ berichtet. Dem Fernsehpublikum bleibt sie aber erhalten: Ende Oktober ist sie als neue Hauptfigur in der Telenovela "Rote Rosen“ zu sehen.