MOZ+MOZ+Tierschutz bei Angermünde
: Trauriger Abschied von Kranich-Küken Ida und Michel

Die jungen Kranich-Küken, die Menschen aus vermeintlichem Tierschutz und Tierliebe ihren Eltern entrissen haben, müssen die Auffangstation in Angermünde verlassen. Was wird aus ihnen?
Von
Daniela Windolff
Angermünde
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Ein Bild der innigen Verbindung: Beate Blahy mit ihren Schützlingen Ida und Michel. Die Kranichschützerin hat die Jungvögel als winzige Küken in Obhut genommen, weil sie von Menschen aus falscher Tierliebe ihren natürlichen Eltern entrissen wurden. Auf ihrem Hof in Steinhöfel bei Angermünde hat sie die Jungtiere aufgepäppelt, die inzwischen knapp drei Monate alt sind. Doch ihr Schicksal ist traurig und Mahnung zugleich.

Kranich-Expertin Beate Blahy mit ihren Schützlingen, den Kranichen Ida und Michel. Die Tierschützerin hat die beiden als winzige Küken in Obhut genommen und auf ihrem Hof in Steinhöfel bei Angermünde aufgepäppelt. Ihr Schicksal ist traurig und Mahnung zugleich.

Daniela Windolff