MOZ+MOZ+2. Weltkrieg bei Seelow
: Stille Einbettung von Gefallenen, das sagt der Botschafter

Einer stillen Einbettung von 39 sowjetischen Soldaten ist auf der sowjetischen Kriegsgräberstätte in Lebus erfolgt. Die Toten wurden an verschiedenen Orten in Brandenburg geborgen.
Von
Ulf Grieger
Lebus
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Stille Einbettung von 39 sowjetischen Soldaten: 14.11.2025, Brandenburg, Lebus: Sergej J. Netschajew (hinter dem dritten Kranz v.l.), russischer Botschafter in Deutschland, nimmt mit Gernot Schmidt (3.v.r., SPD), Landrat des Kreises Märkisch-Oderland und weiteren Personen auf der sowjetischen Kriegsgräberstätte an der Einbettung von im Zweiten Weltkrieg gefallenen sowjetischen Soldaten teil. Mit einer stillen Einbettung von 39 sowjetischen Soldaten auf der sowjetischen Kriegsgräberstätte in Lebus (Märkisch-Oderland) erfüllt der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Brandenburg seinen humanitären Auftrag. Die Toten wurden in den vergangenen Jahren an verschiedenen Orten in Brandenburg geborgen. Ihre Beisetzung erfolgt im Rahmen des 80. Jahrestages der Kämpfe an der Oder - in jenem Raum, der im Frühjahr 1945 zum Schauplatz schwerster Gefechte wurde. Der Volksbund handelt bei diesen Umbettungen auf Grundlage der völkerrechtlichen Vereinbarungen zwischen Deutschland und der Russischen Föderation über die Kriegsgräberfürsorge. Foto: Patrick Pleul/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Stille Einbettung von 39 sowjetischen Soldaten: Sergej J. Netschajew (hinter dem dritten Kranz v.l.), russischer Botschafter in Deutschland, nimmt mit Gernot Schmidt (3.v.r., SPD), Landrat des Kreises Märkisch-Oderland und weiteren Personen auf der sowjetischen Kriegsgräberstätte an der Einbettung von im Zweiten Weltkrieg gefallenen sowjetischen Soldaten teil.

Patrick Pleul/dpa