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: Kulturerbe unsicher, Grabanlagen in Küstrin-Kietz wackeln

Der Verein „Unser Kietz“ in Küstriner Vorland will das Kulturerbe des alten Friedhofs bewahren. Unterstützung gibt es von der Edis. Doch weitere Hürden tun sich auf.
Von
Ulf Grieger
Küstrin-Kietz
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Faszination Kunsthandwerk von 1820: Daniela Zieglmayer, Personalvorständin von E.dis, betrachtet den ältesten der Grabsteine des Friedhofs. Den hatten sich die Kietzer Bauern nach der Einäscherung ihres Dorfes (1814) angelegt.

Faszination Kunsthandwerk vom August 1820: Daniela Zieglmayer, Personalvorständin von E.dis, betrachtet den ältesten der Grabsteine des Friedhofs. Den hatten sich die Kietzer Bauern nach der Einäscherung ihres Dorfes (1814) angelegt.

Ulf Grieger